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Klaus Neumeier ist jetzt Vorstandsmitglied im Wirtschaftsforum Region Passau
Die Mitgliederversammlung des Wirtschaftsforums der Region Passau e. V. hat turnusgemäß eine neue Vorstandschaft gewählt. Mit Klaus Neumeier (CEO der Sumida AG) ist jetzt ein zugkräftiges neues Mitglied mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Automobilindustrie im Vorstand vertreten. Neumeier tritt die Nachfolge von Gernot Hein, Kommunikationschef bei der ZF Passau, an.
Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsforums bleibt Christian Just (FP Finanzpartner AG). Ebenso wurden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Achim Dilling (Kanzler der Universität Passau) und Günther Schober (Bevollmächtigter des Vorstandes der AOK Bayern), einstimmig wieder im Amt bestätigt. Weiterhin vertreten sind Florian Gams (1. Bürgermeister der Stadt Vilshofen), Andreas Jakob (1. Bürgermeister Markt Ruhstorf) sowie Roland Kobler (Vertriebsdirektor Sparkasse Passau).
Stellvertretend für den Oberbürgermeister der Stadt Passau bleibt Werner Lang (Leiter Referat Wirtschaft, Marketing und Arbeit Stadt Passau) in der Vorstandschaft. Roland Gruber (Leiter Kreisentwicklung Landkreis Passau) wurde als Vertreter des Landrats des Landkreises Passau bestätigt.
Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gernot Hein (Direktor Kommunikation & Public Affairs ZF Friedrichshafen AG, Division Industrietechnik), der sich in den letzten Jahren für den Verein und die Projekte stark engagiert hat.
Klaus Neumeier ist jetzt Vorstandsmitglied im Wirtschaftsforum Region Passau
Die Mitgliederversammlung des Wirtschaftsforums der Region Passau e. V. hat turnusgemäß eine neue Vorstandschaft gewählt. Mit Klaus Neumeier (CEO der Sumida AG) ist jetzt ein zugkräftiges neues Mitglied mit langjähriger internationaler Erfahrung in der Automobilindustrie im Vorstand vertreten. Neumeier tritt die Nachfolge von Gernot Hein, Kommunikationschef bei der ZF Passau, an.
Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsforums bleibt Christian Just (FP Finanzpartner AG). Ebenso wurden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Achim Dilling (Kanzler der Universität Passau) und Günther Schober (Bevollmächtigter des Vorstandes der AOK Bayern), einstimmig wieder im Amt bestätigt. Weiterhin vertreten sind Florian Gams (1. Bürgermeister der Stadt Vilshofen), Andreas Jakob (1. Bürgermeister Markt Ruhstorf) sowie Roland Kobler (Vertriebsdirektor Sparkasse Passau).
Stellvertretend für den Oberbürgermeister der Stadt Passau bleibt Werner Lang (Leiter Referat Wirtschaft, Marketing und Arbeit Stadt Passau) in der Vorstandschaft. Roland Gruber (Leiter Kreisentwicklung Landkreis Passau) wurde als Vertreter des Landrats des Landkreises Passau bestätigt.
Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gernot Hein (Direktor Kommunikation & Public Affairs ZF Friedrichshafen AG, Division Industrietechnik), der sich in den letzten Jahren für den Verein und die Projekte stark engagiert hat.

Siemens schließt Produktion in Ruhstorf

Der Siemens-Produktionsstandort Ruhstorf wird geschlossen. Der Interessenausgleich für 330 Mitarbeiter ist gefunden, ab 30. Sep-tember 2023 ist Schluss mit der Produktion von Großmotoren bzw. Niederspannungs-motoren und Niederspannungsfrequenz-umrichtern in Niederbayern. Die Lichter in der Produktion gehen dann Ende 2023 aus. Zunächst war das Produktionsende bereits 2022 geplant. Die Arbeitnehmerseite hatte die Verlängerung noch herausgehandelt.

„Erwartungsgemäß“ sei die Entscheidung gekommen, sagte Betriebsratsvorsitzende Elke Malcher gegenüber der PNP. Was ist mit der Hoffnung auf einen Investor, der die Produktion mit 330 Menschen weiter betreiben wollte, die Vision, die die IG Metall vor wenigen Wochen noch präsentiert hatte? Geplatzt. „Die Pläne wurden nach sorgfältiger Prüfung als nicht umsetzbar beurteilt“, so die Betriebsratsvorsitzende. Es habe eine langfristige Perspektive gefehlt.

Es war demnach nicht auszuschließen, dass die Siemens-Produktion nur ein gutes Finanzgeschäft wird, das in wenigen Jahren weiter verkauft oder sogar abgewickelt wird. Dann bliebe den Mitarbeitern gar nichts mehr. Darum wählte der Betriebsrat den harten Schnitt, den Interessenausgleich.


Einhell bestätigt Rekordergebnis

Der Werkzeughersteller Einhell mit Sitz in Landau hat die Anfang des Jahres aufgestellte Rekordprognose für 2020 bestätigt: 724,7 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2020 – so viel wie noch nie in der Firmengeschichte, teilte der Werkzeughersteller mit. Der Umsatz aus dem Jahr 2019 (605,7 Millionen Euro) wurde somit um rund 119 Millionen Euro über-troffen. Das Ergebnis vor Steuern hat sich 2020 im Vergleich zu 2019 fast verdoppelt: Nach vorläufigen Zahlen machte Einhell einen Gewinn von 57 Millionen Euro. Dank eines „unerwartet erfolgreichen Geschäftsverlaufs in den Monaten November und Dezember 2020“ übertraf Einhell die prognostizierte Vorsteuer-Rendite von sieben Prozent sogar noch, teilte das Unternehmen mit. Trotz Geschäftsschließungen und Ausgangs-beschränkungen in verschiedenen Ländern habe sich der Umsatz auch im Januar und Februar 2021 sehr positiv entwickelt, was den Vorstand optimistisch auf den weiteren Geschäftsverlauf blicken lasse.


Goldsteig plant Werksausbau  in Stephansposching

Stephansposching 24.02.2021. Im Industrie-gebiet soll künftig mehr Milch verarbeitet werden – zu Butter. Das plant jedenfalls die Goldsteig Käsereinen Bayerwald GmbH mit dem zweiten Bauabschnitt. Konkret sollen die Kapazitäten von 385 Tonnen Milch pro Tag auf 550 Tonnen pro Tag gesteigert werden. Trotz vereinzelter Beden-ken stimmte das Gremium dem Ausbau uneingeschränkt zu.

In seiner Sitzung am Dienstagabend debattierte der Gemeinderat Stephans-posching als Standortgemeinde über den Ausbau. Zur Erklärung: Das Goldsteig-Werk hat sowohl eine Plattlinger Vorwahl als auch eine Plattlinger Adresse. Es liegt an der Plattlinger Werner-von-Siemens-Straße. Die Gemeindegrenze verläuft jedoch exakt entlang dieser Straße, weshalb der Betrieb auf Stephansposchinger Gemeindebereich liegt. Die Stadt Plattling wird als Erschließungsgemeinde im Verfahren beteiligt.


Mitte 2021 soll das "Comeback"

der Kur kommen

Regensburg/Bad Füssing (obx) - Medizinische Vorsorgemaßnahmen in den Heilbädern sollen wieder zu Pflichtleistungen der Krankenkassen werden. Das hat die Bundesregierung nach mehr als zwei Jahrzehnten des Bemühens von Heilbädern, Politikern und Medizinern bereits im Dezember beschlossen. Die Entscheidung gilt als Meilenstein: Bisher war es der indivi-duellen - und bisweilen schwer nach-zuvollziehenden - Entscheidung der Kassen überlassen, ob sie einem Kurantrag zustimmen oder ihn ablehnen. Jetzt ist erstmals ein konkreter Zeitplan bekannt geworden, wann Bundestag und Bundesrat den Entwurf aus dem Haus von Bundes-gesundheitsminister Jens Spahn beraten und ihn beschließen werden: Demnach könnte das Vorhaben bereits im Juni dieses Jahres in Kraft treten.

Der Gesetzentwurf, der Kassenkuren künftig wieder zur Pflichtleistung macht, könnte Deutschlands mehr als 300 und Bayerns mehr als 50 durch die Corona-Krise gebeutelten Kurorten zusätzliche Millionenumsätze bescheren.


Freiwilligenprogramm bei

ebm-papst Landshut erfolgreich beendet

Landshut, 17.02.2021  Die ebm-papst Landshut GmbH hat das Freiwilligen-programm zur Sicherung der Zukunfts-fähigkeit des Standorts Landshut erfolgreich beendet. Betriebsrat und Geschäftsführung haben abschließend geprüft und kamen zum folgenden Fazit: Das gesetzte Ziel konnte nahezu erreicht werden. Damit sind be-triebsbedingte Beendigungskündigungen nicht mehr notwendig. Der noch geringfügig bestehende Personalüberhang kann über interne Versetzungen abgedeckt werden. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat haben die Landshuter Mitarbeiter in den vergange-nen Tagen gemeinsam darüber informiert.

Thomas Wagner, Verhandlungsführer und designierter Vorsitzender der Geschäfts-führung der ebm-papst Gruppe, zum Abschluss des Freiwilligenprogramms: „Wir freuen uns sehr, dass das Freiwilligen-programm so erfolgreich funktioniert hat und nun keine betriebsbedingten Kündigungen notwendig sind. Doch jetzt müssen wir weiter nach vorne schauen. Um gemeinsam die Ziele des Landshuter Wegs zu erreichen und den aktuell hohen Auftragsbestand für uns zu nutzen, müssen wir alle Kräfte bündeln.“


ZF mit Umsatzminus und

Verlust in 2020

Friedrichshafen/Passau 15.02.2021  Angesichts der Turbulenzen in der Autobranche und gestiegener Kosten für Investitionen und Abfindungen hat der Autozulieferer ZF das vergangene Jahr mit einem dicken Umsatzminus und einem Nettoverlust abgeschlossen. Wie das Friedrichshafener Unternehmen heute auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte, sanken die Erlöse im Jahresvergleich um rund elf Prozent auf 32,6 Milliarden Euro. Zum Nettoergebnis machte der Konzern noch keine konkreten Angaben, kündigte jedoch an, dass es „deutlich negativ“ ausfallen werde. Detaillierte Angaben will das Unternehmen am 18. März bei seiner Bilanz-Pressekonferenz machen.

Im Jahr 2019 hatte ZF noch einen kleinen Gewinn von 350 Millionen Euro erwirtschaftet. ZF hat Werke in Passau, Thyrnau  sowie nach der Übernahme und Eingliederung von TRW auch im oberbayerischen Aschau.

Allein bis Ende Juni belief sich das Umsatzminus im Jahresvergleich auf 27 Prozent. Vom Frühsommer an liefen die Geschäfte wieder besser, auch dank eines spürbaren Aufschwungs im Auto-Wachstumsmarkt China. Das deutliche Minus beim Jahresergebnis führt der Konzern auch auf „hohe Vorleistungen für Zukunfts-aufgaben“ zurück, ohne darauf näher einzugehen. 


Bewerbung für Bayerns Best 50

Bis zum 31. März können sich Unternehmen unter www.bb50.de für den Wettbewerb „Bayerns Best 50“ bewerben. Mit der Auszeichnung werden inhabergeführte Unternehmen geehrt, die in den vergangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten. Außerdem wird aus den Reihen der besten 50 die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Die hohe Ausbildungs-bereitschaft des Mittelstands wird mit einem Sonderpreis gewürdigt.


Jobmesse der THD erstmals online

Deggendorf. Die „firstcontact“, die Jobmesse, bei der Studierende und Personal-verantwortliche Kontakt knüpfen können, findet am 13. April erstmals virtuell statt. Unternehmen, die sich beteiligen wollen, können sich  beim Verein First Contact der TH Deggendorf bewerben. (Achtung: Anmeldefrist läuft ab!)

info@firstcontact-ev.de


Klaus Neumeier (SUMIDA) ist jetzt Vorstandsmitglied im Wirtschaftsforum Region Passau

Die Mitgliederversammlung des Wirtschafts-forums der Region Passau e. V. hat turnus-gemäß eine neue Vorstandschaft gewählt. Mit Klaus Neumeier (CEO der Sumida AG) ist jetzt ein zugkräftiges neues Mitglied mit lang-jähriger internationaler Erfahrung in der Automobilindustrie im Vorstand vertreten. Neumeier tritt die Nachfolge von Gernot Hein, Kommunikationschef bei der ZF Passau, an.

Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsforums bleibt Christian Just (FP Finanzpartner AG). Ebenso wurden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Achim Dilling (Kanzler der Universität Passau) und Günther Schober (Bevollmächtigter des Vorstandes der AOK Bayern), einstimmig wieder im Amt bestätigt. Weiterhin vertreten sind Florian Gams (1. Bürgermeister der Stadt Vilshofen), Andreas Jakob (1. Bürgermeister Markt Ruhstorf) sowie Roland Kobler (Vertriebsdirektor Sparkasse Passau).

Stellvertretend für den Oberbürgermeister der Stadt Passau bleibt Werner Lang (Leiter Referat Wirtschaft, Marketing und Arbeit Stadt Passau) in der Vorstandschaft. Roland Gruber (Leiter Kreisentwicklung Landkreis Passau) wurde als Vertreter des Landrats des Landkreises Passau bestätigt.

Nicht mehr zur Wahl stellte sich Gernot Hein (Direktor Kommunikation & Public Affairs ZF Friedrichshafen AG, Division Industrietechnik), der sich in den letzten Jahren für den Verein und die Projekte stark engagiert hat.


Mymuesli schließt fast alle Filialen

Der Müslihersteller Mymuesli aus Passau schließt 20 seiner 23 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen will sich 2021 aus dem eigenen stationären Geschäft weitestgehend zurückziehen und rückt sein Online-Geschäft stärker in den Fokus, heißt es in einer Pressemitteilung . In den Läden arbeiten rund 130 Voll- und Teilzeitkräfte. Wie viele endgültig ihren Job verlieren, steht noch nicht fest, teilte eine Sprecherin des Unternehmens auf Nachfrage mit. Es werde nach Lösungen gesucht, um die Situation abzufedern. Die Schließungen erfolgen in den kommenden zwölf bis 24 Monaten. Nur die stationären Läden in Passau, München und Geislingen (Baden-Württemberg) bleiben bestehen. Die Firma erklärt ihr Vorgehen mit den Folgen der Corona-Pandemie. Durch die Lockdowns seien die Umsätze in den Filialen weit abgesunken. Auch wenn Lebensmittelgeschäfte geöffnet bleiben durften, sei der versiegende Publikumsverkehr deutlich zu spüren gewesen. In den Nicht-Lockdown-Monaten seien die Umsätze bis zu 80 Prozent geringer als im Vorjahr gewesen. Einen Teil der Ausfälle habe man 2020 über den Online- und Lebensmitteleinzelhandel kompensieren können. Für 2021 müsse die Firma nun zu nachhaltigeren Mitteln greifen.


Straubing: Amazon bringt neben
130 regulären Arbeitsplätzen Jobs
für 350 Fahrer

130 Arbeitsplätze sollen im neuen Amazon-Logistikzentrum in Straubing entstehen. Nach Unternehmensangaben wird der Immo-bilieninvestor Goodman auf einem 37.200 qm großen Erbbaugrundstück im Hafen Straubing-Sand ein Logistikobjekt mit rund
9.500 qm Fläche und ein Parkhaus mit etwa 26.500 qm Geschossfläche errichten. Amazon wird das Objekt mieten. Neben den 130 Arbeitsplätzen direkt im Logistikzentrum im Hafen werde bei den Amazon-Lieferpartnern Arbeit für rund 350 Fahrer entstehen.


Weiterer Stellenabbau bei Rehau 

Der Stellenabbau im Werk 11 der Firma Rehau in Viechtach geht weiter. Nachdem sich der Automobilzulieferer im vergangenen Jahr bereits von rund 100 Beschäftigten getrennt hat, sollen bis Mitte kommenden Jahres weitere Stellen im zweistelligen Bereich gestrichen werden. Das hat das Unternehmen mit Hauptsitz im oberfränkischen Rehau auf Nachfrage bestätigt.

Von weiteren „Stellen im zweistelligen Bereich“, die gestrichen werden, ist die Rede. „Genauer definieren können wir die Zahl leider aktuell nicht, da diese von der weiteren Auftragslage abhängt. Auch werden durch Verlagerungen aus anderen Standorten neue Arbeitsplätze in Viechtach geschaffen, die einem weiteren Abbau entgegenwirken“, wird Alexander Ziehr, Leiter des Rehau-Werks 11, in der Rehau-Stellungnahme zitiert. Man werde „selbstverständlich alles in unserer Macht Stehende tun, um Arbeitsplätze zu sichern“. Ziehr weiter: „Wir sind uns des schmerzhaften Einschnitts für die gesamte Organisation bewusst.“ Er kündigt an, dass für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „schnell Klarheit“ geschaffen und „gute und faire Lösungen“ gefunden werden sollen.


Auszeichnung für Rohde & Schwarz

Das Rohde & Schwarz-Werk Teisnach ist Gesamtsieger des Manufacturing Excellence Award“ (MX Award) 2020. Laut einer Mitteilung würdigte die Jury mit der Auszeichnung „innovative Lösungen in Produktionsbetrieben“. Die Trophäe wurde im kleinen Rahmen in Bremen überreicht. Bei der Veranstaltung, die online übertragen wurde, betonte Michael Loibl, Interims-Werkleiter in Teisnach, der Award sei eine „Gemeinschaftsleistung“ aller Mitarbeiter.


Weiss Elektrotechnik GmbH übernimmt Standort in Polen

Die Weiss Elektrotechnik GmbH aus Johanniskirchen (Lkr. Rottal-Inn) hat kürzlich die immateriellen Werte, dazu gehören Kundenlisten und technische Fertigungsunterlagen, sowie den polnischen Fertigungsstandort der Ulmer Transformatoren GmbH (Hauptsitz in Baden-Württemberg) erworben. Der Kauf des polnischen Fertigungsstandorts ist die bereits vierte Firmenübernahme der Weiss Elektrotechnik GmbH und die erste im nichtdeutschen Sprachraum. Durch den Kauf erweitert Weiss sein Produktangebot in den Bereichen Printtransformatoren, Steuer- und Trenntransformatoren und Netzteile.


Berufskleidungshersteller Gustav Wahler von HAIX übernommen

Das Unternehmen HAIX, Hersteller von Funktionsschuhen und -bekleidung aus Mainburg,  hat den Berufskleidungshersteller Gustav Wahler übernommen. Der Standort der Firma Wahler in Hengersberg werde mit allen 33 Mitarbeitern weitergeführt, teilte HAIX mit. Wahler beliefere unter anderem die Deutsche Bahn, die Bundeswehr und die Bundespolizei. Haix beschäftigt nach eigenen Angaben weltweit etwa 1 700 Mitarbeiter. Im Jahr 2019 produzierte das Unternehmen mehr als 1,4 Millionen Paar Schuhe und erzielte einen Umsatz von 147 Millionen Euro. 


Internationale Handwerksmesse
erneut abgesagt

Die vom 10. bis 14. März geplante IHM 2021 wurde abgesagt. Das teilte die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH als Veranstalterorganisation mit. Die Verant-wortlichen bedauern die Absage. Laut einer Mitteilung gebe es aber in der jetzigen Phase der Pandemiebewältigung keine andere Möglichkeit. Nachdem schon die IHM 2020 nicht stattfinden konnte, hatten sie nun auf 2021 gehofft, wie Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), betont: „Unsere Handwerksbetriebe brauchen Messen, um ihre Produkte, Innovationen und Dienstleistungen zu präsentieren und die Kontakte zur Geschäftsanbahnung zu nutzen.“ Außerdem fehle die Messe zur Darstellung „unserer Leistungsfähigkeit in Verbindung mit politischen Diskussionsforen wie dem ,Münchener Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft‘ mit der Bundeskanzlerin“. Bayerns oberster Handwerksvertreter, BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl, nennt die Absage einen „harten Schlag für das bayerische Handwerk und angrenzende Wirtschaftszweige“. Der Termin für die nächste IHM: 9. bis 13. März 2022 auf dem Messegelände München.


Einhell fährt in der Krise einen Rekordumsatz ein

Einen neuen Rekordumsatz hat der Werkzeughersteller Einhell aus Landau an der Isar im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Nach vorläufigen Zahlen beträgt dieser 720 bis 725 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. 2019 belief sich der Umsatz auf 605,7 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Ertragsteuern liege zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vor, hieß es weiter. Für das Geschäftsjahr 2021 geht Einhell von einem Umsatz aus, der auf gleicher Höhe wie im Vorjahr liegt beziehungsweise um zwei bis drei Prozent höher. Die geplante Rendite vor Steuern werde in etwa sieben Prozent betragen. Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass diese Prognose größere Unsicherheiten enthält, vor allem bedingt durch die Corona-Pandemie. Es sei nur schwer absehbar, ob und wie sich die aktuellen und möglichen künftigen Ausgangssperren auf die Vertriebskanäle in den einzelnen Märkten auswirken. Außerdem seien die Produktions- und Frachtkapazitäten angespannt, was zu Verzögerungen bei den chinesischen Lieferanten des Landauer Werkzeugherstellers führen könnte. Eine ungünstige Rohstoffpreisentwicklung sowie steigende Seefrachtkosten könnten sich ebenfalls auf das Ergebnis auswirken. Dennoch sei der Vorstand zuversichtlich, dass das Unternehmen diese Probleme besser als die Mitbewerber lösen und weitere Marktanteile gewinnen werde.


ASIS wieder ohne Fremdbeteiligung

Die Firma Asis aus Landshut ist wieder zu 100 Prozent in Eigenbesitz. Dafür hat das Automatisierungsunternehmen 49 Prozent der Asis-Firmenanteile von der Sturm Holding aus Salching (Kreis Straubing-Bogen) zurückgekauft, die der Anlagenbauer vor elf Jahren erworben hatte. Mittlerweile plane und setze Asis selbst schlüsselfertige Komplettanlagen zur Nasslack- und Pulverbeschichtung um, teilte die Landshuter Firma mit. Aktuell wird das bislang größte Projekt der Firmengeschichte abgewickelt, eine Pulver-Emaillieranlage für Herdteile nach neuestem Industrie-4.0-Standard als kompletter Neubau. Asis exportiert nach eigenen Angaben von vier Standorten in Deutschland und einem Tochterunternehmen bei Shanghai in über 30 Länder weltweit.


Adler Mode: Insolvenz in Eigenverantwortung

Die Adler Modemärkte AG hat Insolvenz beantragt. Genauer: Insolvenz in Eigenverantwortung. Das heißt: das Unternehmen soll saniert werden. Betroffen sind rund 3.350 Mitarbeiter in derzeit laut Unternehmensangaben 171 Modemärkten, der Großteil, 142, in Deutschland. 24 Filialen befinden sich in Österreich, unter anderem in Salzburg und Wels, weitere in Luxemburg und der Schweiz. In Bayern gibt es 21 Modemärkte von Adler mit insgesamt 769 Beschäftigten. Die Standorte in Südostbayern sind in Passau (17 Beschäftigten) sowie Ergolding und Straubing, wo jeweils zehn Frauen und Männer arbeiten. Außerdem befindet sich ein Geschäft in Traunreut. Hauptsitz des Unternehmens, das 2019 knapp 500 Mio. Euro umsetzte, ist im unterfränkischen Haibach.
Das Landgericht Aschaffenburg bestätigte gestern den Eingang des Insolvenzantrags. Eine Unternehmenssprecherin betonte gestern gegenüber der PNP, dass „geplant ist, sämtliche Standorte in Deutschland nach dem 31. Januar 2021 wieder zu eröffnen“. Dazu werde auch das Online- und telefonische Bestell-Angebot aufrechterhalten.

Als Ursache für den Schlingerkurs wird „die aufgrund der Corona-bedingten Umsatzein-brüche entstandene Liquiditätslücke“ angegeben.


TWD Fibres beendet Insolvenzverfahren

Das Textilunternehmen TWD Fibres aus Deggendorf ist aus dem Insolvenzverfahren ausgeschieden. Der vorgelegte Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, meldet das Amtsgericht Deggendorf. Im Juni hatte das Unternehmen Insolvenz angemeldet. Es blieb in Eigenverwaltung, der Sanierungsexperte Michael Klemm ergänzte die Geschäftsleitung. Zusammen wurde der Insolvenzplan erarbeitet. Klemm wird Ende des Jahres das Unternehmen wieder verlassen. TWD Fibres beschäftigt etwa 480 Mitarbeiter und stellt Garne aus Polyester und Polyamid unter anderem für Sportbekleidung her. 


Amazon siedelt sich in Straubing an

Der US-Konzern Amazon plant ein Logistikzentrum mit über 100 Arbeitsplätzen im Hafen Straubing-Sand. Das bestätigte Andreas Löffert, Geschäftsleiter des Zweckverbands Hafen Straubing-Sand (ZVH), auf Nachfrage der Landshuter Zeitung. „Aufgrund der hervorragenden Infrastruktur unseres trimodalen Hafens für Logistik-ansiedlungen projektieren wir (ZVH) aktuell die Ansiedlung eines Amazon-Verteilzentrums im Hafen Straubing-Sand.“ Bei der Ansiedlung des Amazon-Verteilzentrums, die kleinste logistische Einheit zur Belieferung des Endkunden, werden laut Löffert besondere und verbindliche Nachhaltigkeitsstandards berücksichtigt und mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen. Zudem geht die Zweckverbands-spitze davon aus, „dass sich Amazon auch gesellschaftlich vor Ort engagieren wird“. Der Zweckverband begrüße die Ansiedlung ausdrücklich und sieht sie als „Stärkung des Hafens in seiner Funktion als Güterverkehrsz-entrum“. Zu Straubing, der Stadt der nach-wachsenden Rohstoffe, passe, so ist aus dem Zweckverband zu hören, dass Amazon aktuell als das Unternehmen für Schlagzeilen sorgt, das auf der ganzen Welt am meisten in erneuerbare Energien investiert. Das Amazon-Logistikzentrum in Straubing wird das erste in Niederbayern sein. Amazon betreibt in der Region bereits ein Logistikzentrum in Moosburg (Kreis Freising), ein weiteres ist in Nittenau (Kreis Schwandorf) geplant.


OMV verkauft Tankstellen-Netz

Der österreichische Energie-Konzern OMV verkauft sein deutsches Tankstellennetz für 485 Millionen Euro an die britische EG Group. 285 Tankstellen im süddeutschen Raum wechseln damit den Besitzer. Die OMV wolle ihre Aktivitäten in Deutschland auf die Petrochemie in der Raffinerie Burghausen konzentrieren. „Wir setzen damit einen weiteren Schritt unseres Devestitions-programms von zwei Milliarden Euro um und realisieren mit dieser Veräußerung einen Entschuldungseffekt für die OMV von etwa einer halben Milliarde Euro“, sagte OMV-Chef Rainer Seele. Der teilstaatliche österreichische Konzern (23 Mrd. Euro Konzernumsatz, 20.000 Mitarbeiter) gehört zu den Investoren in die Gas-Pipeline Nord Stream 2. 


Sieben niederbayerische Firmen
unter „Bayerns Best 50“

Sieben Unternehmen aus Niederbayern gehören zu den 50 wachstumsstärksten Mittelständlern in Bayern. Vom Wirt-schaftsministerium sind sie deshalb mit dem Preis „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ ehrt Betriebe, die in den vergangenen Jahren bei Umsatz und Mitarbeiterzahl über-durchschnittlich gewachsen sind. Die diesjährigen Sieger haben in den vergan-genen fünf Jahren die Anzahl ihrer Mitarbeiter um 86 Prozent und ihren Umsatz um 105 Prozent erhöht.

Das sind die Preisträger aus Niederbayern: der Softwareentwickler 4Process aus Passau, das Baumaschinenhandelsunternehmen Beutlhauser aus Passau, der Entwickler von Spielekonsolen-Eingabegeräten Endor aus Landshut, der Werkzeug- und Maschinen-bauer Jelba aus Hauzenberg (Kreis Passau), der Softwareentwickler Tcon aus Plattling (Kreis Deggendorf), das Haustechnikunter-nehmen Weigerstorfer aus Freyung und der Fahrradhändler Würdinger aus Vilshofen (Kreis Passau). Würdinger erhielt neben der „Bayerns Best 50“-Auszeichnung auch einen Sonderpreis für besonderes Ausbildungs-engagement (höchste Quote an Azubis im Verhältnis zur Mitarbeiterzahl).


DEG: TWD Fibres erholt sich
aus Insolvenz

Das Textilunternehmen TWD Fibres aus Deggendorf wird voraussichtlich Mitte Dezember aus dem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung ausscheiden, in dem sich das Unternehmen seit dem Sommer befindet. Das teilte Sanierungsexperte Michael Klemm auf Anfrage mit. Der Betrieb wird mit seinen rund 480 Mitarbeitern weitergeführt. TWD Fibres stellt Garne aus Polyester und Polyamid unter anderem für Sportbekleidung her. Durch die Corona-Krise war das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Momentan verzeichnet die Firma laut Klemm stabile Umsätze und Auftragseingänge. Der Sanierungsexperte wird Ende des Jahres aus der Geschäftsführung ausscheiden.


"Silicon Vilstal" als „Mein gutes Beispiel 2020“ ausgezeichnet

Zwei Unternehmen aus Ostbayern sind von der Bertelsmann-Stiftung beim Wettbewerb „Mein gutes Beispiel 2020“ ausgezeichnet worden. Die Organisation Silicon Vilstal aus Geisenhausen (Kreis Landshut) und die Brauerei Lammsbräu aus Neumarkt in der Oberpfalz sind beide in der Sonderpreiskategorie „Starke Region – Starke Gemeinschaft“ geehrt worden, teilte die Stiftung mit. Ausgezeichnet werden Firmen, die sich für die Gemeinschaft engagieren, innovative Geschäftsmodelle vorantreiben oder regional besonders verwurzelt sind.


BMW: Für 25 Mio.- Euro Erweiterung
in Wackersdorf

BMW hat rund 25 Millionen Euro in den Bau eines neuen Logistikgebäudes in seinem Werk in Wackersdorf (Kreis Schwandorf) investiert. Der Neubau wurde kürzlich fertiggestellt, teilte das Unternehmen am Freitagnachmittag mit. Der Betrieb sei bereits aufgenommen worden. In dem rund 20.000 Quadratmeter großen Komplex werden Fahrzeuggroßteile verpackt und für den internationalen Versand vorbereitet. Das Werk Wackersdorf fungiert als Versorgungszentrum für BMW-Partner und Montagewerke in aller Welt. Die Fahrzeugteile, teils von BMW eigengefertigte, teils von externen Lieferanten, werden in Wackersdorf angeliefert. Dort werden sie in Sets von jeweils 24 Fahrzeugen verpackt und per Überseecontainer in die Montagewerke weitertransportiert. Der Neubau der Halle war nach Angaben von BMW aufgrund der Expansion der Cockpitfertigung notwendig geworden. Diese befindet sich auch in Wackersdorf. Ein weiterer Grund für den zusätzlichen Flächenbedarf in der Auslandsversorgung: die zunehmende Vielfalt an Fahrzeugvarianten in den zu beliefernden Werken. Als erstes und bisher einziges Gebäude am Wackersdorfer Standort ist die neue Halle baulich dazu ausgelegt, dort Hochvoltspeicher in großer Zahl umzuschlagen. 

Bis 2023 wird das Unternehmen
25 elektrifizierte Modelle in seinem Produktportfolio anbieten. Wackersdorf wird somit zukünftig auch vermehrt Fahrzeugteile für elektrifizierte Fahrzeuge umschlagen.


Zettl Group produziert FFP2-Masken

Die Zettl Group in Weng  (Lkrs. LA) produziert seit Anfang Dezember FFP2-Masken. Dazu wurde eine der modernsten Produktions-anlagen zur Fertigung zertifizierter FFP2-Masken in Betrieb genommen. Nach der Aushändigung der Zertifizierungsurkunde durch den Geschäftsführer von DEKRA Deutschland, Jörg-Timm Kilisch, wird die automatisierte Fertigungsanlage im Beisein von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber in Betrieb genommen. Künftig sollen in Weng nach dem Anlauf monatlich sechs bis zu zehn Millionen FFP2-Masken pro Monat gefertigt werden. Es handelt sich dabei um ein Projekt des Maskenverbundes Bayern. Dem gehören das Unternehmen Sandler in Schwarzenbach an der Saale an, das das Vlies für die Masken liefert. Die moderne automatisierte Anlage kommt von PIA Automation in Amberg.


Grenzüberschreitendes Gründerzentrum (GreG) des Landkreises Freyung-Grafenau eröffnet „light“

Freyung. Nach fast einem Jahr Vorbereitungen steht das Grenzüberschreitende Gründer-zentrum (GreG) in der Grafenauer Straße 22 offen für Neugierige, Gründer und Ideen, wenn auch vorerst nur virtuell. In diesem Corona-Jahr werden keine Startups mehr einziehen und auf interaktive Netzwerk-Events in den neuen Räumlichkeiten muss der Trägerverein GreG Freyung-Grafenau e. V. auch verzichten - aber online steht das Team schon bereit und lädt zum virtuellen Bayerwald Hackathon.

Auf fast 250 qm steht Gründern des Landkreises eine neue Anlaufstelle zur Verfügung.  Zwölf Arbeitsplätze im CoWorking-Bereich und ein Büro für den Sprung in die regionale Verankerung stehen bereit, Glasfaser-Internet und interaktive Konferenz- und Ton-Technik bieten die ideale digitale Ausstattung für die Umsetzung innovativer Ideen.

„Gerade in der Startup-Phase ist es wichtig, dass man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann. Zudem ist es fruchtbar, dass man Menschen um sich hat, die helfen und unterstützen. Genau das wollen wir hier am grenzüberschreitenden Gründerzentrum in Freyung bieten. Darüber hinaus wollen wir aber auch die Zusammenarbeit mit Tschechien forcieren - dafür bietet das GreG perfekte und hervorragende Voraus-setzungen“, so Sebastian Gruber, Land-rat Freyung-Grafenau.


16 Mio. Euro für BioCubator Straubing

Rund 16 Millionen Euro fließen schon bald in die Erweiterung des Technologie- und Gründerzentrums „BioCubator“ in Straubing. Das ist eine von 50 Maßnahmen der neuen Bioökonomiestrategie, die Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) vorgestellt hat.
Fossile Import-Rohstoffe sollen Schritt für Schritt durch heimische, nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Produkte, die bisher etwa aus Erdöl hergestellt wurden, sollen künftig auf Biobasis aus Holz, Stroh oder Pflanzenteilen gefertigt werden. Profitieren wird davon unter anderem die Forst- und Landwirtschaft, deren Potenzial noch effektiver genutzt werden soll. Mitgestaltet hat die Strategie „Zukunft.Bioökonomie.Bayern“ unter anderem auch Professor Volker Sieber. Er ist Sprecher des Sachverständigenrates Bioökonomie Bayern sowie Rektor und Lehrstuhlinhaber am TUM-Campus Straubing.


Bäckerei Mareis stellt 200. Mitarbeiter ein

Der Vilsbiburger Familienbetrieb wächst weiter und hat in diesen Tagen den 200. Mitarbeiter eingestellt. Firmenchef Anton Mareis begrüßte Anfang November Silvano Rödl  zu seinem ersten Arbeitstag in der Tradtionsbäckerei und überreichte ihm passend zum Jubiläum einen Brezenkranz in Form der Zahl 200. Mareis: „Dass wir als Bäckerei Mareis weiter wachsen, ist ein schöner Beweis dafür, dass wir mit unserer Arbeit den Geschmack unserer Kunden treffen. Gerade um unsere große Tradition als Familienunternehmen erfolgreich weiterführen zu können, wollen wir permanent in die Zukunft investieren und freuen uns sehr über die Vergrößerung unserer Belegschaft.“

Ende November schafft die Bäckerei Mareis mit der Eröffnung des 14. Fachgeschäftes weitere Arbeitsplätze in der Region.


Motorenfabrik Hatz zweimal
in USA ausgezeichnet

Gleich zweimal ist die Firma Hatz aus Ruhstorf beim „Diesel Progress Summit 2020“ vom nordamerikanischen Fachverlag KHL ausgezeichnet worden. Der Preis für den „Motor des Jahres bis 130 Kilowatt“ ging an den Dreizylinder Hatz 3H50T. Der Stromerzeuger Hatz fiPMG überzeugte in der Rubrik „Neue Antriebstechnologie“, teilt das Unternehmen mit. Hatz stellt Industriemotoren und -aggregate her.


Trotz Krise: Fenecon wächst

Der Deggendorfer Stromspeicherspezialist Fenecon expandiert und richtete heuer einen zweiten Firmenstandort ein, wie es in einer Mitteilung heißt. Die Firma erstellt Stromspeichersysteme, liefert also Komplettsysteme – bestehend aus Batterie, Wechselrichter und dem „bereits vielfach ausgezeichneten Energiemanagement-System FEMS“. Fenecon konnte außerdem ein Mitarbeiterwachstum von über 50 Prozent verzeichnen. „Neben Verstärkung in Verwaltung, Produktion und Logistik kamen drei neue Führungskräfte in das Unternehmen“, heißt es in der Mitteilung. Der Anteil an Ingenieuren und Akademikern liege bei etwa zwei Dritteln aller Mitarbeiter des „Energy Engineering“ Unternehmens. Michael Miedl ist neuer Finanzleiter, Markus Bregler neu im Vertrieb und Annette Schwabenhaus neue Marketingleiterin. „Alle Mitarbeiter, die in diesem Jahr zu uns kamen begeistern durch ihre neuen Impulse“, sagt Fenecon-Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier.


Heim + Handwerk in München abgesagt

Das Messeduo Heim+Handwerk und FOOD & LIFE, das vom 25. bis 29. November in MÜnchen stattfinden sollte, ist abgesagt. Steigende Infektionszahlen und nicht berechenbare Rahmenbedingungen und Restriktionen für die Aussteller sowie eine zunehmende Unsicherheit auf Seiten der Aussteller und Besucher hätten zu dieser Entscheidung geführt, so Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veranstalterorganisation GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, über die Absage.


Ergoldinger Bosch Druck erneut verkauft

Die insolvente Firma Bosch-Druck aus Ergolding (Kreis Landshut) hat einen Käufer gefunden. Esser Printsolutions aus Bretten bei Karlsruhe übernimmt den Betrieb mit seinen 40 Mitarbeitern, teilte das Unternehmen mit. Der Betrieb wird unter dem Namen Esser Drucksolutions fortgeführt. Die Esser-Gruppe hat somit künftig 120 Mitarbeiter. Die Schwesterfirmen sind im gleichen Marktsegment tätig, der Fokus liegt auf Digitaldruck. Der weitaus größere Unternehmensbereich bei Bosch Druck war allerdings bislang Offsetdruck.


200.000 BMW i3 mit Elektroantrieb und innovativer Leichtbau aus Niederbayern produziert

Im BMW Group Werk Leipzig ist der 200.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Die Elektroantriebs- und Leichtbautechnologie für das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment stammt aus Niederbayern. Als Kompetenzzentren für E-Antriebsproduktion und innovativen Leichtbau liefern die BMW Group Werke in Dingolfing und Landshut zentrale Komponenten nach Leipzig. Während der Hochvoltspeicher, das E-Getriebe sowie das Aluminium-Chassis aus Dingolfing kommen, steuert Landshut den Elektromotor, das Cockpit sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall bei.

Vor sieben Jahren legte der BMW i3 den Grundstein für Elektro- und emissionsfreie Mobilität bei der BMW Group. Seitdem laufen in Dingolfing im Serienbetrieb die Hochvoltspeicher für das Modell vom Band. Über Jahre hinweg hat sich das Werk zudem zum Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion entwickelt: Inhouse werden hier auf acht Produktionslinien hochintegrierte E-Antriebskomponenten, also Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren für elektrifizierte Fahrzeuge hergestellt. In den kommenden Jahren wird die Produktionskapazität noch weiter deutlich erhöht. Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. Schon 2022 werden allein in Dingolfing E-Antriebe für über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden.


Einhell schraubt Erwartung weiter hoch

Das Corona-Jahr kurbelt weltweit das Geschäft der Einhell AG an. Jetzt hat das Unternehmen, das für den Heimwerkermarkt produziert, seine Geschäftserwartung 2020 erneut nach oben korrigiert, nachdem am Ende des dritten Quartals der Umsatz ca. 530 Mio. Euro betrug (Vorjahr: 463,0 Mio). Die Umsatzerwartung für 2020 wird nun mit 670 Mio. Euro (bisher ca. 630 Mio) angegeben. Die Rendite erhöht sich auf rund 6,5 Prozent (vorher ca. 6). Voraussetzung seien keine erneuten Ausgangssperren durch eine zweite Corona-Welle.


Starthilfe fürkreative Gründer vergeben

In Bayern können sich 27 technologie-orientierte Start-ups  über weitere Unterstützung freuen: Eine Expertenjury hat die Gewinner der neunten Wettbewerbsphase des Programms „Start?Zuschuss!“ des Wirtschaftsministeriums, gekürt.

Die Sieger aus Niederbayern: MilkScout und IFOX Systems (beide Landshut) sowie Easy2Parts (Deggendorf).

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt in einer Mitteilung: „Start-ups sind die Mittelständler und Arbeitgeber von morgen. Mit ihren innovativen Ideen sichern sie die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.“ Gute Ideen fänden sich in ganz Bayern, so Aiwanger, weshalb die Zuschüsse auch in alle Regierungsbezirke gehen.

Laut Ministerium haben sich mehr als 100 Start-ups in der aktuellen Wettbewerbsphase für „Start?Zuschuss!“ beworben. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 36000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten. Die hohe Nachfrage zeigt laut Aiwanger die Notwendigkeit dieser Förderung. Weil gerade in der Corona-Zeit gute Ideen gefragt seien, wurde das Budget deutlich erhöht.

Die 27 Jung-Unternehmen können nun ein Jahr lang mit dem Zuschuss rechnen.

Der Start für die neue Wettbewerbsphase wird auf www.gruenderland. bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/ bekannt gegeben. Digitale Start-ups, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt, können sich dann bewerben.


Röhrnbacher Hotel Jagdhof mit Auszeichnungen überhäuft –
„Leuchtturm in der Region“

Zum exklusiven Kreis der besten Wellness-Hotels in Deutschland gehört auch heuer wieder das Fünf-Sterne-Hotel Jagdhof. Die deutsche Hotelklassifizierung hat den hohen Standard in diesem Herbst bestätigt.

Seit Jahren heimst der Familienbetrieb Preise ein – diesmal sind es: drei Lilien beim „Relax Guide“, der „Wellness Heaven Award“, die Ehrung „Connoisseur Circle und Travelers‘ Choice 2020 Best of Best“ und der „HolidayCheck Gold Award“.Letzterer konnte zum dritten Mal in Folge gewonnen werden – verliehen wird er, wenn man mindestens fünf Jahre in Folge ausgezeichnet wird.

Um diese Erfolge zu würdigen, kam eine große Schar von Gratulanten in das Wellness-Hotel, die alle voll des Lobes waren. Landrat Sebastian Gruber bezeichnet den Jagdhof als Aushängeschild der Region, „einem Leuchtturm“ in der Tourismusbranche. „Gäste, die Luxus und die Qualität von fünf Sternen wollen, werden in die Region gezogen, und das tut uns allen gut“, betonte Gruber.

Die Familie Ritzinger freute sich natürlich über diese Bestätigung ihrer Arbeit. „Das steht für kontinuierliche Qualität und vor allem für das entgegengebrachte Vertrauen unserer Gäste.“ Es sei auch für ein 5-Sterne-Haus nicht immer leicht, auf dem erarbeiteten Level zu bleiben. Das ist Tag für Tag harte Arbeit und stetes Bemühen um Weiterverbesserung“, betont die Familie.


Südzucker mit deutlicher Ergebnis-steigerung im ersten Halbjahr 2020/1

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 lag der Konzernumsatz mit 3.349 (Vorjahr: 3.314) Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Während der Umsatz im Segment CropEnergies deutlich zurückging und in den Segmenten Zucker und Frucht auf Vorjahresniveau lag, stieg er im Segment Spezialitäten moderat an.

Das operative Konzernergebnis stieg deutlich auf 129 (Vorjahr: 74) Millionen Euro. Dabei wurde ein Rückgang des operativen Ergebnisses im Segment Frucht von der Verminderung des Verlusts im Segment Zucker und den Ergebnisverbesserungen in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies mehr als ausgeglichen.


Streicher liefert 190 Tonnen schweres Stahlkonstrukt für Golda-Meir-Steg in Berlin

Deggendorf. Binnen sechs Monaten hat die Streicher Maschinenbau GmbH Deggendorf eine 190 Tonnen schwere Stahlbrücke gefertigt, die demnächst den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal in Berlin-Mitte überspannen wird. Am Dienstagvormittag wurde die rund 80 Meter lange und 4,5 Meter breite Konstruktion am Donauhafen auf das Binnenschiff „Bandolino“ verladen, das sie in die Hauptstadt transportiert.

„Wir freuen uns, heute ein nicht alltägliches Projekt vorzustellen. Wir haben mit Nachdruck an der Fertigstellung gearbeitet“, erklärte Franz Maier, Geschäftsführer der Streicher Maschinenbau GmbH, und wusste interessante Details über die Stahlkonstruktion zu berichten. Diese setzt sich aus sieben Segmenten zusammen, die alle in den Streicher-Fertigungshallen in der Deggenau aus hochwertigem Baustahl hergestellt wurden. Anschließend wurden die bis zu 30 Tonnen schweren Brückenteile zu einem durchgehenden Element verschweißt und lackiert. Die oberste Schicht ist goldfarben und glänzt in der Sonne.

1600 Kilometer legt die Stahlbrücke auf dem Wasserweg in die Hauptstadt zurück. Ende Oktober hebt ein Raupenkran sie vom Schiff und setzt sie auf die beiden von der Streicher Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH errichteten Widerlager.

Das Gesamtbauwerk bildet dann den neuen Golda-Meir-Steg für Fußgänger und Radfahrer. Dieser verbindet künftig die Stadtteile in Berlin-Mitte über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, der früher die Grenze zwischen Ost- und Westberlin war.


Einhell steigert Umsatz erheblich

Einhell, Werkzeughersteller aus Landau an der Isar, hat von Januar bis September dieses Jahres einen Umsatz von 530 Millionen Euro erwirtschaftet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 463 Millionen Euro. Das geht aus den vorläufigen Geschäftszahlen hervor, die das Unternehmen am Montag mitgeteilt hat. Da dieser Geschäftsverlauf über den Erwartungen liegt, erhöht das Unternehmen nochmals seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Vorstand rechnet nun mit einem Umsatz in Höhe von 670 Millionen Euro. Bislang ging man von 620 bis 630 Millionen Euro Umsatz aus.


Gebrüder Weiss übernimmt Ipsen

Das österreichische Logistik-Unternehmen „Gebrüder Weiss“, das auch in Passau einen Standort hat, wächst: Zum Monatsanfang wurde die strategische Übernahme von „Ipsen Logistics“ in Bremen nach der Freigabe der Kartellbehörden umgesetzt. Gebrüder Weiss übernimmt laut einer Mitteilung die 180 Mitarbeiter an acht Standorten und stärkt damit seine Position im wichtigen Markt Deutschland. Während die Ipsen-Standorte in Deutschland ab sofort unter Gebrüder Weiss firmieren, sei für die Landesgesellschaften in Belgien, Malaysia und Polen die Umfirmierung zum Jahreswechsel 2020/21 geplant.


Vilsbiburg: Die Bachmayer GmbH wird abgewickelt

Am 1. September ist das Insolvenz-verfahren für den Laden- und Messebauer Bachmayer GmbH eröffnet worden. Offenbar trafen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie das Unternehmen härter als noch vor wenigen Monaten befürchtet. „Jetzt wird die Firma abgewickelt“, sagte Insolvenzverwalter Jürgen Elsner auf Anfrage. Geschäftsführer Georg Bachmayer kündigte an, die freiwerdenden Hallenflächen an kleine Firmen zu vermieten. Im Juni hatte Elsner noch angekündigt, alles daran zu setzen, die Bachmayer GmbH zu sanieren und die 27 Arbeitsplätze zu erhalten. Doch am Ende war auch monatelanges Bemühen umsonst. Wie berichtet, hatte Geschäftsführer Georg Bachmayer im Juni Insolvenz beantragt und den Beschäftigten gekündigt. Elsner jetzt über Geschäftsführer Bachmayer: „Er hat alles getan, um die Firma voranzubringen.“ Für die Corona-Pandemie, die eine Reihe von Firmen kalt erwischt habe, könne der Geschäftsführer schließlich nichts, betonte der Insolvenzverwalter. 

Das an und für sich gesunde Unternehmen Bachmayers sei vor der Pandemie im Messebau und im Ladenbau aktiv gewesen. Nachdem das öffentliche Leben komplett heruntergefahren wurde, seien aber sämtliche Messen abgesagt worden.


Gewerbeflächen in Passau/ Thann praktisch ausverkauft

Das Gewerbegebiet Thann/Passau ist so gut wie ausverkauft, nur eine einzige Restfläche ist noch übrig, die auch schon so gut wie verkauft ist.

Nach langem Hin und Her gab es für das neue Baugebiet in Thann 2017 die Starterlaubnis. Neun Firmen haben sich aktuell auf fast 32.000 Quadratmetern Gewerbegebiets-Fläche (ohne Erschließungs- und Ausgleichsflächen) niedergelassen.

Mit dem Bereich Jägerholz (Patriching) hat man bereits das nächste Gewerbegebiet in Arbeit. Auch auf dem Areal des Bundeswehr-Sportplatzes in Kohlbruck, das umgenutzt werden soll, sollen künftig Angebote für Behörden und Dienstleistungen. Ein weiteres Gewerbegebiet ist mit Kastenreuth-West in Vorbereitung.
Vorerst aber kann Passau keine große Auswahl an Flächen für Betriebe mehr bieten. Lediglich in der Sperrwies, im äußersten Westen Passaus – dort wurde vor mittlerweile rund 30 Jahren ein Gewerbepark geschaffen – hat die Grundstücksgesellschaft WGP noch eine 2600 Quadratmeter große Gewerbefläche im Angebot.

Insgesamt haben sich in der Sperrwies auf mehr als 270.000 Quadratmetern 18 Betriebe und Unternehmen niedergelassen. In Privathand – und derzeit nicht auf dem Markt angeboten – sind weitere mehr als 100.000 Quadratmeter.

Angelehnt an die Bodenrichtwertkarte der Stadt liegen die Preise für Gewerbeflächen in Sperrwies und Thann derzeit bei ca. 65 bis 80 Euro pro Quadratmeter. Die Flächen, die von privater Hand auf den Markt kommen, liegen erfahrungsgemäß preislich deutlich höher.


Einzelhandel setzt immer mehr auf Online

Bereits jeder zweite Einzelhändler in Deutschland nutzt Online-Vertriebskanäle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ des Forschungsinstituts Ibi Research an der Universität Regensburg. Das Forschungsinstitut befragte für die Studie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und 46 Industrie- und Handelskammern Einzelhändler aller Größenordnungen zum Einfluss der Digitalisierung. Es beteiligten sich mehr als 1 400 Einzelhändler. Trotz der zunehmenden Bedeutung des Onlinehandels ist das stationäre Ladengeschäft nach wie vor der wichtigste Vertriebskanal des deutschen Einzelhandels: 49 Prozent der befragten Händler verkaufen ihre Produkte ausschließlich stationär. 37 Prozent sind sowohl stationär als auch online unterwegs und 14 Prozent sind als reine Online-Händler aktiv. „Auffällig ist, dass es viele kleine Händler sind, die auf digitale Lösungen verzichten“, sagt Georg Wittmann, Geschäftsführer bei Ibi Research. Bei großen und mittleren Händlern sei das nicht der Fall. In Sachen Kundenkommunikation gehören die eigene Website, der Facebook-Auftritt oder der Geschäftseintrag bei Google für viele Einzelhändler zum Standard.


Kfz-Branche erholt sich –Umsatz steigt stark an – Werkstattgeschäft läuft gut

Die Auto-Branche in Niederbayern hat das Corona-Loch überwunden. Das sagte Josef Huber, Geschäftsführer der Kfz-Innung Niederbayern, auf Anfrage der Landshuter Zeitung. Gerade das Werkstattgeschäft laufe gut, „wir sind damit grundsätzlich zufrieden“. Corona würde den Umbruch in der Branche beschleunigen, doch die Kfz-Branche in Niederbayern hat Huber zufolge eine „sehr gesunde Struktur“.
Bayernweit machte der Kfz-Handel in diesem Juli mehr Umsatz als im Juli 2019: preisbereinigt um 8,8 Prozent mehr, wie das Landesamt für Statistik am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Juni nahm demnach der Umsatz sogar um 38,5 Prozent zu. In diesen Zahlen ist auch das Reparaturgeschäft eingeschlossen. Mit dem Verkauf von Autos machten Händler im Juli dieses Jahres 15,3 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahresmonat. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat den sprunghaften Anstieg des Kraftwagenverkaufs in Bayern als „ein Zeichen der Zuversicht“ bezeichnet. „Wenn die Menschen wieder Autos kaufen, dann schauen sie optimistisch in die Zukunft. Das hilft der Wirtschaft, rasch aus dem Corona-Tal zu kommen.“ So machte Aiwanger auf der Jahresversammlung der niederbayerischen Kfz-Innung in Essenbach (Kreis Landshut) Mut: „Das Auto ist systemrelevant.“ Aiwanger wie auch das Landesamt führten die gesenkte Mehrwertsteuer als Ursache für die Umsatzsteigerung an. Das sieht Huber anders. „Im Werkstatt- und Gebrauchtwagengeschäft macht sich das kaum bemerkbar. Und auch bei den Neuwagen sind es nur Mitnahmeeffekte“, sagte der Innungsgeschäftsführer. Da helfe die Prämie für E- und Hybridautos viel mehr, vor allem für Geschäftskunden, die zwei Drittel der Neuwagenkäufer ausmachen. In den vergangenen Monaten sei die Zulassung von Neuwagen nur erschwert möglich gewesen. Das habe sich mittlerweile mit einigen wenigen Ausnahmen wieder normalisiert, sagte Huber. Die Mitarbeiterzahl sei in Niederbayern in der Krise stabil geblieben – „wir kommen nur schwer an Fachpersonal, da überlegt man es sich, bevor man jemanden entlässt“.


Die aktuellen Ausgaben

 


 

Ausgabe Ndb. Ost Nr. 9

 

 


 Ausgabe Ndb. West
Nr. 9

   

 


Ausgabe FRG Nr. 1:

 

 


Ausgabe Passau Nr. 2:

 

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

 


Ausgabe Rottal-Inn
Nr. 2
:


Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

Aktuelles aus der Region Passau

Winter-Konjunkturumfrage in der niederbayerischen
Metall- und Elektro-Industrie

Lage besser als noch im Sommer 2020, aber Beschäftigungsrückgang setzt sich fort – Erholungsprozess wird lange dauern

 

Passau, 19.01.2021 Die niederbayerische Metall- und Elektro-Industrie kommt so bald nicht aus der Rezession. Ungewiss sind zudem die Länge und die daraus resultierenden Auswirkungen des Lockdowns auf die konjunkturelle Erholung. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm unter ihren Mitgliedsunternehmen, die heute vorgestellt wurde. „2020 müssen wir als ein Jahr, das an die Corona-Pandemie verloren gegangen ist, abschreiben. Die aktuelle Geschäftslage hat sich zwar gegenüber dem Sommer verbessert. Die Erwartungen für 2021 sind per Saldo positiv, knapp 38 Prozent der Unternehmen rechnen aber mit einer unverändert schlechten Lage. Damit ist klar, dass auch das kommende Jahr wirtschaftlich schwieriges Fahrwasser für die Unternehmen bringt und wir von einem Nachkrisenaufschwung noch weit entfernt sind“, erläutert Bernhard Wimmer, Regionalvorstand der bayme vbm Region Niederbayern.

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Schwarzmüller strukturiert um

Niederlassung Mäder baut Kundenservice aus, Passau bleibt Produktiosstandort

Freinberg, Passau 28. Oktober 2020 Die Vorarlberger Niederlassung der Schwarzmüller Gruppe in Mäder wird sich auf Reparatur- und Servicearbeiten konzentrieren, das bisherige Geschäftsfeld LKW-Aufbauten wird in die Niederlassung Wels verlegt. Die Umstellung ist Teil der österreichweiten Strategie, mit der Österreichs Marktführer für Anhänger und Aufbauten den Kundenservice ausbaut. „Wir konzentrieren das Geschäftsfeld Neufahrzeuge in Österreich auf zwei Standorte, um die industrielle Herstellung zu garantieren und die Effizienz der Produktion zu steigern. Die übrigen Standorte bauen ihre Serviceleistung weiter aus“, sagte CEO Roland Hartwig.

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Eterna will Finanzierung verlängern

Schuldscheindarlehen bereits gesichert

Passau 27.10.2020 Die Corona-Krise trifft die Modebranche hart. Jetzt will Hemden- und Blusenhersteller Eterna seine Finanzierung sichern und hat dazu den ersten Schritt getan. Wie das Unternehmen mit Sitz in Passau gestern mitteilte, ist die Fälligkeit eines 25 Millionen Euro schweren Schuldscheindarlehens von den Gläubigern von März auf September 2021 verlängert worden – mindestens.

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Brummer Logistik errichtet auf über 20.000 Quadratmeter
neues Logistik-Zentrum

St. Marienkirchen freut über bis zu 250 neue Jobs

Neuburg am Inn/ St. Marienkirchen 15.102020 : Auf einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern errichtet das Neuburger Logistikunternehmen Brummer zurzeit ein neues Logistikzentrum in St. Marienkirchen. Die Bauarbeiten gehen zügig voran, wie die PNP berichtet.

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Großauftrag über 120 Lang-Sattelanhänger für Schwarzmüller

Die Fahrzeuge wurden von der Gartner KG aus Lambach (Oberösterreich) geordert

Freinberg, 09.07. 2020 Einen Großauftrag über 120 Typ-1-Lang-Sattel in Leichtbauweise verzeichnet die Schwarzmüller Gruppe. Die Fahrzeuge wurden von der Gartner KG aus Lambach (Oberösterreich) geordert. „Es ist dies der größte Auftrag, den es europaweit in diesem Segment bisher gegeben hat“, freute sich Schwarzmüller CEO Roland Hartwig bei der Bekanntgabe dieser Bestellung heute, Donnerstag, 9. Juli, am Unternehmenssitz in Freinberg bei Schärding (Oberösterreich).

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Andrea Gais wird neue Geschäftsführerin der Wohnungs-
und Grundstücksgesellschaft Passau mbH

Offizielle Vorstellung durch Oberbürgermeister Jürgen Dupper

Passau 29.05.2020 Mit Andrea Gais bekommt die Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau (WGP) mbH zum 1. August 2020 eine neue Geschäftsführerin. Sie folgt auf Werner Stadler, der diese Position seit 2008 innehat. Zusammen mit Oberbürgermeister Jürgen Dupper stellte er sie nun der Belegschaft vor.

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Schon wieder ein neuer Eigentümer für die Brauhöfe

Consus Real Estate hat das Peschl-Areal an Partners Immobilien Capital Management, einen Private-Equity-Fonds, verkauft

Passau 19.05.220  „Consus verkauft Milliardenprojekte an unbekannten Fonds“, berichtete die Immobilien Zeitung, die Fachzeitung für die Immobilienwirtschaft dieser Tage.

Neben sieben anderen Grundstücken bzw. Entwicklungsprojekten in Bayreuth, Köln, Hamburg, München, Offenbach sind auch die Brauhöfe in Passau darunter. Sie alle werden an einen sogenannten Private-Equity-Fonds verkauft. Den Endwert der Vorhaben beziffert Consus auf 2 Milliarden Euro. Durch den Deal reduzieren sich die ausstehenden Finanzierungen der Consus-Gruppe um ca. 390 Mio. Euro.

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Corona-Loch: Im Haushalt fehlen 16,8 Millionen

OB Dupper legt Spar-Paket vor, um die Lücke zu schließen – Rotstift bei Bauen, Veranstaltungen und Personalkosten

Passau 18.05.2020 Die Corona-Krise hat schwere Auswirkungen auf den laufenden Haushalt der Stadt Passau. Am Montag informierte OB Jürgen Dupper den Finanzausschuss des Stadtrats, dass nach der-zeitigem Stand mit einer gewaltigen Haushaltslücke von 16,8 Millionen Euro zu rechnen ist. Um sie zu schließen, schlug er ein Paket von Sparmaßnahmen vor.

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Passauer Frühling:Messe-Aussteller wollen ihr Geld zurück

Betriebe aus dem Bayerwald haben an Veranstalter Kionold bezahlt, der ist nun insolvent

Waldkirchen 18.052020 Wegen der Corona-Krise wurde die Passauer Dreiländermesse nach einer behördlichen Anordnung heuer abgesagt. Veranstaltet worden wäre die regionale Leistungsschau traditionell von der Kinold Ausstellungs GmbH, einem Spezialisten für Regionalmessen. Doch das Unternehmen hat mittlerweile Insolvenz angemeldet, weil neben der Messe in Niederbayern auch weitere Veranstaltungen der Pandemie zum Opfer fielen.

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Siemens Wind wird wieder Flender

Innovationen und neue Technologien mit 120 Mitarbeitern in Ruhstorf – Börsengang geplant

Ruhstorf 09.05.2020 Der Name „Flender“ prangte schon einmal auf dem Bürokomplex in Ruhstorf. Dann kam Siemens. Und demnächst werden es beide Namen sein, die die Gebäude an der Hans-Loher-Straße zieren: Die Windsparte mit 120 Mitarbeitern wird mit der Siemens-Tochter „Flender“ zusammengelegt: „Eine absolut positive Nachricht“, betont Ernst-Peter Weinmann, der am Siemens-Standort Ruhstorf die Wind-Interessen vertritt. Die Ausgliederung sei explizit nicht mit einem Restrukturierungsprogramm oder einem Personalabbauprogramm verbunden, so Weinmann, der zusammen mit Roswitha Berge, Mitglied der Betriebsleitung von Siemens in Ruhstorf und zuständig für Personal, die Bedeutung des Schrittes erklärt. Der Betriebsrat sei über die Organisationsänderung bereits informiert und sehe diese „grundsätzlich positiv“, so Berge.

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Im Baugebiet Thann rege Bautätigkeiten - Passau legt zu

Passau 07.04.2020 Im Heininger Baugebiet Thann laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Fünf Firmengebäude wachsen gerade in die Höhe (Guggemos,Haydn, Möbel Schuster, Cobtev Autoglas sowie die Tagespflege Herz und Verstand). Die Firma CallData ist schon eingezogen bzw. in Betrieb, ebenso der Bildner Verlag.

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Baufahrzeuge werden zum Zukunftssegment von Schwarzmüller

Enge Kooperation mit dem innovativen Fahrzeugbauer Benzberg vereinbart – Deutschland ist wichtigster Einzelmarkt

Freinberg, Passau 09.04.2019 Zur weiteren Verbesserung des Angebots für die Bauwirtschaft startet die österreichische Schwarzmüller Gruppe eine Produktoffensive und geht eine enge Kooperation mit dem innovativen innovativen Fahrzeugbauer Benzberg mit Sitz in Schörfling am Attersee (Oberösterreich) ein.

 

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ZF investiert weltweit und auch in der Region
Focus auf Digitalisierung und autonome Mobilität

Passau/Thyrnau/Friedrichshafen 05.04.2019 ZF, mit Hauptsitz in Friedrichshafen, präsentiert für 2018 eine positive Bilanz. Demnach steigerte die Aktiengesellschaft ihren Umsatz um rund sechs Prozent auf 36,9 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn ist jedoch von 2,3 auf 2,1 Milliarden Euro zurückgegangen. Das liege an gestiegenen Forschungsausgaben und Materialpreisen sowie negativen Effekten durch Wechselkurse, teilte ZF mit. ZF Investiert vor allem in Automatisierung, auch in entsprechende Firmenzukäufe und profitiert insgesamt von der starken Nachfrage nach Getrieben für Bau- und Landmaschinen sowie Achssysteme für Busse

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Erstmals über 190.000 Einwohner

Landrat Franz Meyer zur Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Passau

Passau 21.02-2019  Der Landkreis Passau wächst stetig. „Seit der Gebietsreform 1972 können wir bis heute gut 40.000 Einwohner mehr verzeichnen und diesen Trend wollen wir auch fortsetzen“, sagt Landrat Franz Meyer.

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EMB investiert 3,4 Millionen Euro in Erweierungsbau

Baumaschinen-Firma feierte die Inbetriebnahme mit zahlreichen Gästen und den Mitarbeitern – Forum by EMB für Innovation, Sonderlösungen, Schulungen, Training sowie für Aus- und Weiterbildungen vorgestellt

 

Neukirchen vorm Wald 10.02.2019 Vier Tage lang hat die Firma EMB Baumaschinen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein Fest der besonderen Art gefeiert. Mit Glückwünschen von Landrat Franz Meyer, Bürgermeister Georg Steinhofer und Vertretern von IHK und HWK wurde die Familie Ellinger mit ihrem Team begrüßt. Investiert wurden am Standort insgesamt 3,4 Millionen Euro.

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Leistungsschau „Ausblick 19“ in Ruhstorf:
MTU Onsite Energy der 100. Aussteller

Leistungsschau des Passauer Landes bietet Wirtschaft, Industrie, Handel und Gewerbe gute Plattform – Minister Scheuer hält die Eröffnungsrede

Ruhstorf 14.02.2019 Nach ihrer bescheidenen Premiere 1987 mit knapp vier Dutzend Ständen verpasst der gastgebende Ruhstorfer Wirtschafts-Förderungsverein (WFV) der einzigen Gemeinschaftsausstellung im Passauer Land seit über drei Jahrzehnten ein zeitgemäßes Image weit über den heimischen Tellerrand hinaus. Unter dem Motto „Ausblick 19“ gewährt die Veranstaltung vom 29. bis 31. März tausenden Gästen interessante Einblicke in die ganze Welt des Bauens und Wohnens.

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Schwarzmüller Gruppe: Sechstes Jahr in Folge mit Umsatzsteigerung abgeschlossen

Größtes Potenzial in Deutschland und Polen – Segment Baufahrzeuge mit stärkster Dynamik – Liefertermintreue auf mehr als 90 Prozent gesteigert

 

Freinberg/Passau 14. 02.2019 Die Schwarzmüller Gruppe hat zum sechsten Mal hintereinander das Geschäftsjahr mit einem Umsatzplus abgeschlossen. Der Umsatz stieg 2018 im Jahresvergleich von 350 auf 376 Millionen Euro, das sind 7,4 Prozent. Kumuliert seit 2012 – dem Beginn der aktuellen Wachstumsphase – stiegen die Erlöse organisch von 229 Millionen Euro um 64 Prozent. 2019 plant das Unternehmen den Sprung über die 400-Millionen-Euro-Grenze.

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Tourismuszahlen 2018 brechen alle Rekorde – Passau erreicht neue Höchstwerte

Übernachtungen steigen um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – 15,34 Prozent plus im Dezember

Passau 13.02.2019 Passau hat, wie ganz Bayern und Niederbayern (siehe dort), hat ein dickes Plus, was die Tourismuszahlen 2018 angeht  Mit Freude und Stolz verkündeten Oberbürgermeister Jürgen Dupper und Wirtschaftsreferent Werner Lang bei der Pressekonferenz im Restaurant „Das Oberhaus“ neue Höchstwerte.

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Landkreis Passau legt weiter an Bevölkerung zu

Auf knapp 192.000 Einwohner gestiegen – Positive Prognose bis 2037

Passau 08.02.2019. Die Einwohnerzahlen im Landkreis steigen weiter. Und eine Vorausberechnung des Bayerischen Landesamts für Statistik prognostiziert bis 2037 ein weiteres, wenn auch bescheidenes Wachstum für den Landkreis. Bewertet sind Stadt und Landkreis Passau als „stabil“.

Wie kommt’s? Erklären kann das Dr. Herbert Tekles von der Gesellschaft für demographische und soziale Planungen „Demosplan“, bei dem die Zahlen aller Landkreisgemeinden zusammenlaufen. 191.901 Landkreisbewohner war der Stand Ende September 2018. Im Vergleich zum Vorjahr kamen damit 1.397 Landkreisbürger dazu, von 2016 auf 2017 war es ein Zuwachs von 1.600. Nach wie vor legen dabei vor allem die Städte Pocking und Vilshofen sowie die Gemeinde Bad Füssing kräftig zu.

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Knorr-Bremse AG als Top Employer Ingenieure Deutschland 2019 zertifiziert

"Herausragende Personalstrategie und -führung"

München/Aldersbach 13.02.2019 Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter weiterer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge, ist zum sechsten Mal in Folge als „Top Employer Ingenieure Deutschland“ für herausragende Personalführung und -strategie ausgezeichnet worden.

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Heyco übernimmt Standort in USA

Remscheid/Tittling 11.02.1019 Die Heyco-Gruppe, Lieferant von Kunststoff und Schmiedeteilen für die Automobilindustrie, hat den Fertigungsstandort in Emporia im US-Staat Virginia von seinem vorherigen Produktionspartner „Beach Mold and Tool Inc." (Stammsitz New Albany) übernommen. Das teilt das Unternehmen mit Sitz in Remscheid und größtem Standort in Tittling mit. 2014 war Heyco einem „bedeutenden süddeutschen OEM" in die USA gefolgt und hatte in South Carolina eine Niederlassung mit einer Produktionspartnerschaft mit .,Beach Mold and Tool" gegründet. Im Zuge einer Umstrukturie­rung des Fertigungspartners konnte Heyco die Geschäfte in Emporia mit rund 100 Mitarbeitern übernehmen und den „geographischen Footprint der Heyco Gruppe deutlich erweitern", so geschäftsführender Gesellschafter Markus Heynen.

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Ausgezeichnet: Nachhaltigkeit im Landkreis Passau

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller würdigt Engagement
im Passauer Land

Passau 06.2.2019. Als einer der ersten Landkreise deutschlandweit und als erster in Bayern hat sich der Landkreis Passau den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) angeschlossen. Dieses vorbildliche Engagement hat Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller bei einem offiziellen Termin mit einer entsprechenden Urkunde gewürdigt.

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Johannesbad-Klinik darf bauen

Parkhaus als Bedingung akzeptiert

Bad Füssing 01.02.2019  Nach jahrelangem Streit haben sich die Beteiligten nun geeinigt: Die Johannesbad Reha-Kliniken GmbH & Co. KG erhält Baurecht und darf das Bettenhaus A erweitern sowie ein separates Bettenhaus für Privatzahler errichten.

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Dringend gesucht: altehrwürdige Schwarzmüller-Fahrzeuge

Die Schwarzmüller Gruppe bereitet Jubiläum vor

Freinberg/Passau 21.01.2019 Die Schwarzmüller Gruppe mit Sitz in der Gemeinde Freinberg (OÖ) bereitet sich auf ein großes Jubiläum vor: Im Jahr 2021 feiert das Unternehmen das 150-jährige Bestehen. Im Vorfeld werden intensiv alte Fahrzeuge und andere Relikte der Unternehmensgeschichte gesucht. Für das Jubiläum sollen die Oldtimer restauriert werden.

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Bad Füssing spitze

Neue Focus-Bewertung 2019: "Die besten deutschen Kurorte" – auch Bad Griesbach und  Bad Kötzting (Kreis Cham)  sind unter den Spitzereitern.

Bad Füssing 06.01.2019 (obx) 365 deutsche Heilbäder und Kurorte stellen die Experten und Ärzteteams des Magazins Focus jedes Jahr auf den Prüfstand. Die 80 Besten werden ausgewählt und in die Focus-Liste der "TOP Kurorte" aufgenommen. Bad Füssing wurde in der jetzt veröffentlichten neuesten Kurort-Bewertung nach 2018 zum zweiten Mal als "TOP Kurort" ausgezeichnet. Sowohl für das medizinische Angebot wie auch hinsichtlich der Infrastruktur, der vorhandenen Kureinrichtungen, der Erreichbarkeit und dem Freizeitangebot gaben die Prüfer Bestnoten.

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 WGP präsentiert Wirtschaftsplan 2019

Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau mbH plant Investitionsvolumen von ca. 10 Mio. Euro in 2019 und baut weiter Schulden ab

Passau 02.01.2019 Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2019 war das Hauptthema bei der letzten Sitzung des Aufsichtsrats der Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau mbH (WGP) im vergangenen Jahr. Gemäß der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben wird ein Jahresergebnis von rd. 1,6 Mio. Euro erwartet.

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Autonome Fahrten intelligent teilen: ZF ermöglicht neue Mobilitätsformen in der Stadt

ZF bietet Automotive-Systemkompetenz für neue Mobilitätsanbieter

Friedrichshafen /Passau/Las Vegas. Neue urbane Mobilitätsangebote sind einer der größten Treiber für die Entwicklung des autonomen Fahrens. Dazu zählt insbesondere das autonome Ride-Hailing, das auf der geteilten Nutzung von Fahrten in Robo-Taxis oder Robo-Shuttles basiert. ZF bietet den neuen Anbietern dieser sogenannten „Mobility-as-a-Service“ seine umfangreiche Systemkompetenz: Umfeldsensoren wie Radar-, Kamera- und LiDAR-Systeme, Zentralrechner wie die ZF ProAI RoboThink inklusive Software und Algorithmen sowie mechatronische Aktuatoren und Sicherheitssysteme. Darüber hinaus ist die Fähigkeit des Technologiekonzerns, all diese Systeme klug zu vernetzen und in Fahrzeuge zu integrieren, ein entscheidender Vorteil für Kunden, die nicht vorwiegend Fahrzeuge, sondern Mobilität anbieten wollen.

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Stadt Passau kann mit rund 3,6 Millionen Euro vom Freistaat Bayern für Neubau des Gründerzentrums rechnen

Förderbescheid jetzt "amtlich"

Passau 02.01.2019  Für die Errichtung des bereits geplanten Gründerzentrum-Neubaus istder offizielle Förderbescheid im Rathaus eingetroffen. Demnach beläuft sich die Zuwendung des Freistaats auf mehr als 3,6 Millionen Euro. Seitdem die Stadt Passau im Verbund mit den Städten Landshut und Deggendorf sowie den dortigen Hochschulen und den Wirtschaftsbetrieben der jeweiligen Regionen den Zuschlag der Bayerischen Staatsregierung für den Aufbau des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern erhalten hat, wird das Projekt in der Dreiflüssestadt stetig vorangetrieben.

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Bayernhafen erhöht Kapazität in Passau durch 120-Tonnen-Kran

Ausbau für Schiff und Bahn: Erweiterung der Silos und Verlängerung der Gleisanlagen

Passau 21.12.2018 3,8 Millionen Euro investiert die Bayernhafen GmbH & Co. KG in die Leistungsfähigkeit seines einzigen niederbayerischen Ablegers: „Ein Beitrag zur Verlagerung auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Binnenschiff und Bahn“, so Bayernhafen über die Investitionen, die auch in eine Erweiterung der Silos und eine Verlängerung der Gleisanlagen fließen.

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Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Weitere große deutsche ZF-Standorte jetzt zertifiziert

Nach Friedrichshafen erhalten auch Passau, Saarbrücken, Schweinfurt und der Multidivisionsstandort Lemförde jetzt "offiziell" familienfreundlich.

Friedrichshafen/Passau 12.12.2018  Nach Friedrichshafen haben auch die ZF-Standorte Passau, Schweinfurt, Saarbrücken sowie der Multidivisionsstandort Lemförde das offizielle Qualitätssiegel zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erhalten.

 

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Graphit Kropfmühl: Geschäftsführer Thomas Junker berichtet von neuen Rekorden

Kropfmühl 03.12.2018 „Sowohl der Umsatz als auch das operative Ergebnis werden neue Rekordwerte erreichen“, gab Thomas Junker, Geschäftsführer der Graphit Kropfmühl GmbH und CEO der Graphitgruppe im internationalen Konzern AMG, bei der traditionellen Barbarafeier im Werk bekannt. Weitere Zahlen wurden nicht genannt.

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THE Ranking: Universität Passau erreicht erneut Top-Platzierung in Computer Sciences

Passau 03.12.2018 Nachdem sie bereits ihre bisherige Platzierung unter den besten 20 Prozent der Universitäten weltweit im Times Higher Education World (THE) University Ranking behaupten konnte, freut sich die Universität nun über ein weiteres hervorragendes Ergebnis: Sie konnte sich im THE Subject Ranking Computer Sciences unter den 684 teilnehmenden Fachbereichen in der Gruppe 151-175 positionieren.

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Start-up „Regiothek“ erhält „Innovation in Politics Award“

Das Projekt „Regiothek“, ein Spin-Off der Universität Passau, ist mit dem europaweit ausgeschriebenen „Innovation in Politics Award“ in der Kategorie „Ecology“ ausgezeichnet worden.

Passau 29.11.2918 Bei der Initiative des „Innovation in Politics Institute“ kommen Akteure aus ganz Europa zusammen, um innovative, progressive und demokratische Politik international weiterzuentwickeln und zu stärken. Dafür wählte eine Jury aus 1053 Bürgerinnen und Bürgern aus über 600 Bewerberinnen und Bewerbern länderübergreifend die besten Projekte aus. In der Kategorie „Ecology“.  wird politische Arbeit ausgezeichnet, die einen verantwortungsvollen Interessensausgleich zwischen dem Bedarf an Energie, Mobilität, Wohnraum und Ernährung einerseits und dem Schutz der Umwelt andererseits anstrebt –

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Know-how aus Niederbayern für Chinas Raumfahrt

Spezial-Messgeräte des Mittelständlers Thyracont Vacuum Instruments aus Passau kommen künftig in den Weltraum-Forschungslabors in China zum Einsatz

Passau (obx) 08.11.208  Die Spezial-Messgeräte des Mittelständlers Thyracont Vacuum Instruments aus Passau kommen künftig in  Weltraum-Forschungslabors in China zum Einsatz. Das Reich der Mitte will hoch hinaus - im Sinne des Wortes: Die chinesische Raumfahrt verfolgt, hierzulande weitgehend unbemerkt, ehrgeizige Ziele. Vor exakt 15 Jahren schickten die Chinesen erstmals einen Menschen ins All. Seit 2011 umkreisen Raumstationen des asiatischen Riesenreichs die Erde. Noch in diesem Jahr wollen die Chinesen ein Forschungsmodul auf der Rückseite des Mondes absetzen. Und bereits in zwei Jahren planen die Raumfahrt-Experten der Chinesischen Akademie für Weltraumtechnologie eine neue, deutlich größere Raumstation ins Orbit zu schicken.

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Grünes Licht für Gewerbegebiet Jägerholz

Ausschuss genehmigt Pläne für 2,8 Hektar große Fläche bei Hacklberg

Passau 23.10.2018 Mit drei Gegenstimmen hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr am Dienstag   die entsprechende Änderung des Flächennutzungsplans mit integriertem Landschaftsplan genehmigt. Ein nächster wichtiger Schritt ist getan, um die 2,8 Hektar große Fläche so entwickeln zu können, dass sie für Gewerbebebauung zulässig ist. Paul Kastner (ÖDP) setzte sich wieder einmal an die Spitze der Kritiker. Er sprach von einem gravierenden Eingriff in die Natur. Die Rodung von Wald sei nicht mehr zeitgemäß und widerspreche den Klimazielen, meinte er und verwies darauf, dass auch die Regierung von Niederbayern skeptisch sei. Sein Stadtratskollege Karl Synek (Grüne) pflichtete ihm bei: „Wald ist zu schade für Parkflächen“.

Johann Baumgartner, stellvertretender Leiter der Abteilung „Stadtentwicklung“ im Passauer Rathaus, legte die Sicht der Stadt Passau dar: „Wir haben in Patriching keine freien Gewerbeflächen mehr. Es gibt nur mehr einen Gewerbeteil in Tannenleite, aber das ist eher ein Mischgebiet.“ Mit dieser Aussage untermauerte er, warum es für die Stadt wichtig ist, das Gewerbegebiet „Jägerholz“ in der Gemarkung Hacklberg voranzutreiben.

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Landrat Franz Meyer bei Schreinerei Fritz in Tiefenbach zu Besuch

Schreinerei hauptsächlich auf den Bau von Museums- und Ausstellungseinrichtungen spezialisiert

Tiefenbach 22.10.2018. Unter dem Titel „Landrat trifft Wirtschaft“ hat es sich Landrat Franz Meyer zum Ziel gesetzt, immer ein offenes Ohr für die kleinen und mittelständischen Betriebe zu haben. Etwa einmal im Monat besucht er deshalb einen Wirtschaftsbetrieb im Landkreis. Bei seinem letzten Besuch war Meyer zu Gast bei Schreinermeister Emil Fritz in Tiefenbach. Bei dem Termin wurde das anhaltende Problem des Fachkräftemangels deutlich aber auch die Schwierigkeit, Nachfolger zur Weiterführung von Handwerksbetrieben zu finden.

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ZF steigt bei Entwicklungsdienstleister ASAP ein

ZF übernimmt 35 Prozent der ASAP Holding GmbH mit über 1.100 Mitarbeitern
an elf Standorten

Friedrichshafen/Gaimersheim/Passau 18.10.2018  Die ZF Friedrichshafen AG übernimmt 35 Prozent der Geschäftsanteile des Entwicklungsdienstleisters ASAP Holding GmbH mit Hauptsitz im bayerischen Gaimersheim (bei Ingolstadt). Damit folgt ZF seiner Strategie, sich weitere Ressourcen für das autonome Fahren und die E-Mobilität zu sichern, um der stetig wachsenden Kundennachfrage in diesen Bereichen noch besser begegnen zu können. Die ASAP Gruppe bietet Engineering-Dienstleistungen mit Fokus auf E-Mobilität, autonomes Fahren und Vernetzung. Mit dem EInstieg erweitert ZF sein Eco-System um eine weitere Kooperation in den Zukunftsfeldern der Mobilität.

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Uni startet Wintersemester mit knapp 13 000 Studierenden

Knapp 13 000 Studierende besuchen ab 15. Oktober die Vorlesungen an der Universität Passau, für rund 3.500 von ihnen ist es das erste Fachsemester. Die Gesamtstudierendenzahl liegt somit auch im aktuellen Wintersemester auf dem hohen Niveau des Vorjahres.

Passau 12.10.2018 Das Interesse am Studienangebot der Fakultät für Informatik und Mathematik und im Bereich Lehramt nimmt in den letzten Semestern stetig zu. Gleiches gilt auch für die Anzahl der Studierenden in den Masterstudiengängen, die im Vergleich zum Vorjahr wieder um fünf Prozent gestiegen ist.

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Gesundheitsregion Passauer Land soll weiter gefördert werden

Landrat Franz Meyer freut sich über positive Antwort aus dem Gesundheitsministerium

Passau/München. 10.10.2018 Staatsministerin Melanie Huml wil sich für eine Fortführung der Fördermaßnahmen für die GesundheitsregionPlus Passauer Landeinsetzen. Sie dankt in ihrem Schreiben dem Landrat und dem Team der GesundheitsregionPlus Passauer Land für die Unterstützung des Konzepts. „Mein Ziel ist es, die GesundheitsregionenPlus auch über die fünf Jahre hinaus fördern zu können. Entsprechende Schritte habe ich bereits im Rahmen der Haushaltsaufstellung für die Jahre 2019-2020 eingeleitet. Nun hoffe ich, dass das Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat und anschließend der Landtag meinen Forderungen zustimmen werden.“, so Ministerin Huml wörtlich.

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"Digional" – Kostenloser Händlerworkshop

Termin: 25. Oktober um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Passau

Passau 11.10.2018 Ob Internetfreak oder absoluter Neuling – die Veranstaltung „Digitalisierung im stationären Handel“, die am 25. Oktober um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche in Passau stattfindet, ist für jeden Besitzer eines kleineren oder mittleren Unternehmens interessant, versprechen die Veranstalter. Interessant deshalb, weil diejenigen Händler, die sich im weltweiten Netz bewegen, erfahren, wie es um ihre Präsenz bestellt ist und was sie verbessern könnten, um mehr Kunden zu erreichen oder neue für sich zu gewinnen. Die anderen, die bisher keine Kapazitäten oder nicht die Muße hatten, sich online aufzustellen, werden an der Hand genommen, um die ersten Schritte gehen zu können.

Die Teilnahme an dem Abend ist frei. Um Anmeldung unter  0851/5092172 oder unter projekt-digional@uni-passau.de wird gebeten.

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Firmengruppe H.Gautzsch eröffnet Zentrallager in Rathsmannsdorf

09.10.2018 Nach einer „Rekordbauzeit“ von zehn Monaten, wie Geschäftsführender Gesellschafter Helmut Lindinger betonte, wurde das Lager- und Verwaltungszentrum der Firmengruppe H. Gautzsch Bayern jetzt feierlich eröffnet. Dazu kamen 150 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie am Freitag ins Gewerbegebiet Rathsmannsdorf.

Statt vorher acht einzelner Lager hat der Elektrogroßhandel nun ein Zentrallager für Bayern und Österreich. 11.800 Quadratmeter groß ist es und 13,5 Millionen Euro wurden investiert. Neben den über 22.000 gelagerten Elektrogeräten beherbergt der Neubau auch die Verwaltung von H. Gautzsch Bayern. Sie war vorher in Passau.

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Times Higher Education Ranking: Universität Passau unter den besten 20 Prozent der Universitäten weltweit

28.09.2018 Nach ihrem erfolgreichen Einstieg unter den besten 250 Universitäten der Welt im Jahr 2017 hat die Universität Passau im diesjährigen Times Higher Education (THE) Ranking ihre Ranggruppe behaupten und sich aufgrund der weiter gestiegenen Teilnahmerzahl sogar unter die besten 20 Prozent verbessern können. Unter den 47 deutschen Universitäten, die an dem Ranking teilnehmen, liegt die Universität Passau auf Platz 24, bayernweit belegt sie Rang 5.

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Millionen-Investition in „TZE-Technikum“

Platz für industrielle Manufaktur zur Herstellung von Lithium-Ionen-Zellen in Kleinserien

24.09.2018 Ruhstorf. Ein komplett neu erbautes „Technikum“ des Wissenschafts-, Lehr- und Forschungsstandorts wird am Freitag, 28. September, durch Kultusminister Bernd Sibler offiziell eingeweiht.

Als Außenstelle der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut und zugleich wirtschaftlich orientierte Einrichtung arbeitet das Technologie-Zentrum Energie (TZE) in Ruhstorf mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Industriepartnern konstruktiv zusammen..

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Emissionsfrei durch die City: ZF elektrifiziert Busse in
London und in den USA

ZF liefert Elektroportalachsen für 31 lokal emissionsfreie Doppeldeckerbusse – weitere Aufträge für Metropolen in den USA

17.09.2018 Hannover/Friedrichshafen/Passau. Doppelter Markterfolg für die bewährte Elektroportalachse AxTrax AVE: 31 der bekannten roten Doppeldeckerbusse werden in London dank ZF-Technik künftig rein elektrisch fahren. ZF leistet damit einen Beitrag, ein attraktives innerstädtisches Mobilitätsangebot auch lokal emissionfrei aufrechtzuerhalten. Gebaut werden die E-Busse vom britischen Hersteller Optare. Sie erfüllen eine der weltweit strengsten Emissionsvorschriften. Weiterhin beginnt in den USA ein neues Kapitel in der Partnerschaft zwischen ZF und New Flyer of America, Inc., dem nordamerikanischen Marktführer für Stadtbusse. Die Verkehrsverbünde mehrerer US-Großstädte bestellen 100 Exemplare der Baureihe Xcelsior CHARGE™ mit der Elektroportalachse AxTrax AVE von ZF.

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Grünes Licht für. bauliche Uni-Erweiterung am Spitzberg

Passau 07.09.2018 Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst teilte heute mit, dass alle zuständigen Staatsministerien dem Antrag der Universität Passau zu ihrer baulichen Erweiterung auf dem Gelände der Passauer Löwenbrauerei („Spitzberg-Areal“) vollumfänglich zugestimmt haben. Die Universität Passau geht nun gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt Passau an die Arbeit, um die Voraussetzungen für die weitere Planung zu schaffen.

Die grau schraffierte Fläche markiert das Areal, auf dem der Erweiterungsbau entstehen  soll. Wie das „neue Gesicht“ der Universität genau aussehen wird, wird sich nach dem Architektenwettbewerb zeigen, der im Zuge der weiteren Planungen durchgeführt wird. Symbolbild: Universität Passau

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Hatz erweitert das Management um einen operativen Geschäftsführer (COO) mit Wilfried Riemann

Wilfried Riemann stärkt die strategische Ausrichtung von Hatz in den operativen Bereichen sowie in der Qualitätssicherung und im Komponentengeschäft

06.09.2018 Ruhstorf a. d. Rott  Hatz baut seine Führungsmannschaft mit Wilfried Riemann weiter aus und unterstreicht damit die strategische Weiterentwicklung seiner Geschäfts- und Produktionsbereiche. Wilfried Riemann kommt von der Deutz AG. Dort leitete er unter anderem über sieben Jahre die globalen Abläufe des Geschäftsbereichs Kompaktmotoren (Senior Vice President Global Operations Segment Compact Engines). Zu seiner Verantwortung zählten weltweit die operativen Funktionsbereiche Logistik, Produktion, Supply Chain und Qualität. In seiner letzten Position war Wilfried Riemann als Geschäftsbereichsleiter Motoren (Senior Vice President Business Segment Engines) auch für die Entwicklung motorbezogener Anwendungssegmente federführend.

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Die Metzgereikette Königsbauer stellt Insolvenzantrag

Passau. 31.08.2018 Die Metzgereikette Königsbauer hat Antrag auf Insolvenz in Selbstver-waltung gestellt. Was das für die rund 220 Mitarbeiter bedeutet, hat Geschäftsführer Jürgen Setzke am Mittwoch bei einer Betriebsversammlung erklärt. Am Donnerstag sagte er auf Anfrage, wie es in den kommenden Wochen weitergeht.

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Jelba liefert Motor-Block für finnischen Hersteller

Hauzenberg 28.08.2018 Ein V-Motorblock mit 20 Zylindern für den stationären Gasbetrieb verließ gerade das Maschinenbauunternehmen Jelba in Hauzenberg. Sechseinhalb Meter lang, 30 Tonnen schwer, 15 000 PS Leistung, das sind die Eckdaten für das aktuelle  Prestigeobjekt des Unternehmens, das sich mit besonders leistungsfähigen Maschinen und Werkzeugen auf Großprodukte spezialisiert hat.

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Kasberger ist jetzt selbst Bauherr

Der Passauer Baustoffhändler investiert rund 15 Millionen Euro in die „neue Generation“
Passau 21.08.2018. Kasberger baut in Passau um und neu. Seit mehreren Wochen laufen – bei laufendem Geschäftsbetrieb – die Bauarbeiten für ein neues Ausstellungs- und Verwaltungsgebäude auf dem Platz des einstigen Außenlagers. Das Einkaufsangebot, das heute auf vier Ebenen verteilt  ist, präsentiert sich dann ebenerdig auf 2.200 Quadratmetern.

 

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One Logic macht aus Statistiken Prognosen, die den Firmen
für die Zukunft helfen sollen

Passau 23.08.2018. „Unsere Vision ist es, jedem unserer Kunden zu ermöglichen, das Beste aus seinen Daten zu machen“, fasst Dr. Andreas Böhm, Gründer und einer der Geschäftsführer von One Logic, zusammen. Und erklärt, dass in den Daten, über die Unternehmen verfügen, meistens wahre „Goldtöpfe“ versteckt sind: „Wir zeigen unseren Kunden, wie und wo sie buddeln sollten und geben ihnen den Spaten in die Hand.“

Dabei gehe es aber nicht etwa darum, die Daten von Kunden auszuforschen. One Logic beschäftigt sich stattdessen nur mit Daten, die die Unternehmen über sich selbst gesammelt haben.

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Goldener Meisterbrief für Kreishandwerksmeister Siegfried Piske

Übergabe an vierfachen Handwerksmeister anlässlich der Vollversammlung

18.07.2018 Siegfried Piske, vierfacher Meister des Bauhandwerks aus Vilshofen, erhielt im Rahmen der Vollversammlung der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Rötz den Goldenen Meisterbrief als Maurermeister. Kammerpräsident Dr. Georg Haber übergab ihm die Urkunde und das Abzeichen "Goldenes M" für 35 Jahre Treue zu seinem Beruf und dem Handwerk.

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Hornbach in Pleinting als Drehkreuz der Bau- und Gartenwelt

Landrat Franz Meyer auf Betriebsbesuch im Hornbach-Logistikzentrum

Pleinting. Rund 60 Gabelstapler, bedient von über 100 Mitarbeitern schwirren über eine Hallenfläche von gut 24.000 Quadratmetern. Erst kürzlich wurde eine 10.000 Qudratmeter große Halle neu gebaut. Fünf Millionen Euro hat Hornbach dafür allein im vergangenen Jahr investiert. Von diesen Zahlen war Landrat Franz Meyer bei einem Betriebsbesuch im Hornbach Logistikzentrum in Pleinting bei Vilshofen a.d. Donau mehr als begeistert. Unter dem Motto „Landrat trifft Wirtschaft“ besucht Meyer regelmäßig aufstrebende Firmen und Unternehmen in der Region.

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„Regiothek“: Spin-Off der Universität Passau beim Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet

Das junge Projekt „Regiothek“, das aus der Universität Passau heraus gegründet wurde, hat beim Bayerischen Gründerpreis den 3. Platz in der Kategorie Konzept erreicht. Die Auszeichnung wurde am 12. Juli im Rahmen der Unternehmerkonferenz der bayerischen Sparkassen in Nürnberg vergeben.

Der Bayerische Gründerpreis wird für vorbildhafte Leistungen in der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Aus Sicht der Jury reichte die „Regiothek“ eines der drei besten Konzepte im Freistaat ein. Seit April 2018 ist das von Anton Kohlbauer, Bastian Kühnel, Simon Nestmeier und Alexander Treml gegründete Projekt im FLÜGGE-Programm für Existenzgründer des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, um in Kooperation mit dem Passauer Lehrstuhl für Data Science die Plattform bis zur Verselbständigung im Herbst 2018 weiterzuentwickeln.

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Neue CMP-Geschäftsführerin Elisabeth
Salwiczek bei Oberbürgermeister Jürgen Dupper zum Antrittsbesuch

10.07.2018 Seit Anfang Juli ist Elisabeth Salwiczek die neue Geschäftsführerin von City Marketing Passau e.V. (CMP). Einer der ersten Termine führte sie ins Alte Rathaus, um Oberbürgermeister Jürgen Dupper im Beisein des CMP-Vorstandsvorsitzenden Andreas Rother und des Wirtschaftsreferenten Werner Lang ihren Antrittsbesuch abzustatten.

 

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Busunternehmen Eichberger übernimmt Innstadt-Hotel

Traditionsfirma Eichberger will Boarding House mit 25 Zimmern im neuen „Inn.Viertel“ im Oktober eröffnen

06.07.2018. Das Tourismusunternehmen Eichberger wird voraussichtlich ab Herbst den zentralen Hotelkomplex mit dem auffälligen zackigen Kupferdach inmitten des großen neuen Stadtteil-Neubaus „Inn.Viertel“ übernehmen. Das bestätigte laut PNP Rudi Ramelsberger, Co-Geschäftsführer von Bauherr Innstadt Brauhaus Projekt GmbH & Co KG. Das Bus- und Reiseunternehmen, dessen Geschäftsführer Manfred Eichberger in Passau auch ein Seilbahn-Projekt vorantreibt, wird den Übernachtungsbetrieb voraussichtlich im Oktober eröffnen.


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Zwei starke Brauereien feiern starke Jubiläen
350 geladene Ehrengäste haben im großen Festzelt in Hacklberg auf imposante Jubiläen der zwei Passauer Traditionsbrauereien – und einiges mehr – angestoßen.


06.07.2018. „Passau – Innstadt – Hacklberg: das ist ein feiner Dreiklang in unserer Dreiflüssestadt“, meinte Brauereidirektor Stephan Marold nicht ohne Stolz in seiner Begrüßung vor den Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft, die mit ihm die großen Jubiläen – Hacklberg (400 Jahre) und Innstadt (700 Jahre) – feierten. Marold ging kurz ein auf dokumentierte Geburtsdaten: Zum einen sei 1318 erstmals in Urkunden ein „Brauhaus am Graben enhalb der Innpruck“ erwähnt und damit der Bestand einer Bierstätte in der Innstadt. Zum anderen erwähnte der Brauereidirektor einen Eintrag vom 12. Januar 1619, „dass der Ursula und dem Michael Besold, dem Braumeister in Hacklberg, eine Tochter Maria geboren ist. Das ergibt rechnerisch auch die sichere Annahme, dass es bereits mindestens seit 1618 eine Braustätte in Hacklberg gegeben haben muss“, sagte Marold schmunzelnd, ehe er in seiner Begrüßung die fürstbischöfliche und auch königliche Zeit in der Brauerei-Historie ebenso wie die spätere bischöfliche Ära passieren ließ. Dabei band er weitere Jubiläen ein: „1100 Jahre Biere aus Hacklberg und der Innstadt. Das ist auch ein klares Signal für das bayerische Reinheitsgebot, dem wir uns seit 500 Jahren verpflichtet wissen.“ Einen besonderen Gruß entrichtete Marold den Gästen aus Gastronomie und Handel, die die über 70 Sorten von Getränken aus seinem Hause zu schätzen wissen. „Ohne Sie würden wir heute gar nicht hier sitzen.“

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Betriebserweiterung bei der AKE-technologies GmbH

Neue Büroräume in Patriching

Die steigende Anzahl an Großprojekten erforderte bei der AKE nicht nur einen Zuwachs bei den Mitarbeitern, sondern auch eine Erweiterung des Betriebsstandortes. 

Am Firmensitz in Patriching wurde eine Produktionshalle um einen Bürokomplex aufgestockt. Aktuell befindet sich außerdem eine zusätzliche Montagehalle mit Büroflächen kurz vor der Fertigstellung. In diese Erweiterungsmaßnahmen hat das Unternehmen rund 3,6 Mio. € investiert. Darüber hinaus hat die Firma in der Vornholzstraße in Haidenhof-Nord drei weitere Werkhallen angemietet, in welchen die Anlagentechnik montiert wird. 

Der Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper informierte sich kürzlich gemeinsam mit Wirtschaftsreferent Werner Lang über die Geschäftsfelder des aufstrebenden Passauer InnovationsbetriebsAKE-technologies.

 

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Edscha erweitert – neue Halle in Hauzenberg

Hauzenberg. Der Automobilzulieferer Edscha will am Standort Hauzenberg erweitern. Deshalb soll eine neue Halle entstehen. Die Halle wird nach Firmenangaben benötigt, weil zusätzlicher Platz für die Kunststofffertigung gebraucht wird. Edscha fertigt in Hauzenberg, einem von 23 Standorten in 15 Ländern, auf einer Produktionsfläche von rund 14.000 Quadratmetern insbesondere Türscharniere und Türfeststeller sowie Heckklappenscharniere und Fußfeststellbremsen für die Autoindustrie.

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Bad Füssing in Europa unangefochten die Nummer eins

13.04.2018. (obx) Nach den jetzt veröffentlichten offiziellen Statistiken 2017 steht Europas übernachtungsstärkstes Heilbad mit seinen nur 7.000 Einwohnern, aber 2,4 Millionen Übernachtungen, in der europäischen und auch in der allgemeinen deutschen Touristik-Hitparade der beliebtesten Reiseziele mit an der Spitze.

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Hatz läuft wieder rund

Geschäftsführer Bernd Krüper kündigt 30 Millionen Euro Investitionen an

12.04.2018.  Dei Motorenfabrik Hatz GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Ruhstorf hat für 2017 einen Umsatz in Höhe von 170 Millionen Euro ausgewiesen. So gut lief es seit rund zehn Jahren nicht mehr. Das Unternehmen plant in den kommenden vier Jahren Investitionen in Höhe von 30 Millionen Euro, unter anderem in innovative Produkte und neue Märkte.

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ZF baut neues Werk für E-Mobilität in Serbien

12.04.2018. ZF erweitert seine Produktionskapazitäten für Produkte der Elektromobilität: Die Division E-Mobility errichtet einen weiteren Produktionsstandort im serbischen Pančevo. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen ab 2019 auf über 20 000 Quadratmetern vor allem elektrische Maschinen und Generatoren für Hybrid- und elektrische Antriebe sowie Getriebewählschalter und Mikroschalter gefertigt werden. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt laut ZF mehr als 100 Millionen Euro. Baubeginn für das neue ZF-Werk in Pančevo,
14 Kilometer nordöstlich von Belgrad, soll im Juni sein. 1.000 Arbeitsplätze sind geplant.

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Beutlhauser übernimmt Hutthurmer Online-Spezialist Reidl

30.03.2018. Die Beutlhauser-Gruppe mit Sitz in Passau hat rückwirkend zum 1. Januar den Online-Fachhändler Reidl aus Hutthurm übernommen. Das erklärten beide Unternehmen in einer Pressemitteilung. Beutlhauser gehört nach eigenen Angaben zu den größten Maschinenhandels-, Vermiet- und Serviceunternehmen in Deutschland.

 

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Starker Besucherandrang beim verkaufsoffenen Sonntag in Vilshofen
Pro-Vilshofen-Vorstand als Veranstalter sehr zufrieden

„Einen besseren Einstand hätten wir nicht haben können“, sagt Christian Anthuber auch stellvertretend für Florian Wittmann und Maysam Shokri. Das Trio – alle drei Vilshofener Geschäftsleute ...

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Pro Vilshofen lädt am Wochenende zum verkaufsoffenen Sonntag Programm von 12 bis 17 Uhr

23.03.2018. „Der verkaufsoffene Sonntag am kommenden Wochenende wird gut“, ist Christian Anthuber überzeugt. Seit Februar führt er den Marketing-Verein mit Florian Wittmann und Maysam Shokri. Die drei Männer kennen sich seit Jahren – als ...

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Commerzbank erfolgreich auf Wachstumskurs

Gratis-Kundenkonto kommt an: erneut über 3.000 Neukunden –
Baufinanzierung boom


20.03.2018. „Wir haben verstanden“, lächelten Stephan Sebald, Niederlassungsleiter der Commerzbank Regensburg, zuständig für Privatkunden, und sein Kollege Christian Feil, zuständig für die Firmenkunden, nun übereinstimmend, als sie in der Geschäftsstelle Passau die Zahlen 2017 präsentierten.

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Neuer Gästerekord in Bad Griesbach

Können, wollen, sollen, müssen die Million knacken“

21.03.2018. Mehr Übernachtungen, mehr Gäste, eine höhere Bettenauslastung, lediglich die Aufenthaltsdauer der Besucher verkürzte sich 2017 etwas im Vergleich zu 2016. „Doch dagegen ist kein Kraut gewachsen“, sagte Kurdirektor Martin Mayer, der die Zahlen im Kurausschuss vorstellte.

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Die Cowboys reiten ein

Größe Eröffnungsparade in Pullman City – Steakhouse renoviert – Tanz-Kurse und Live-Musik


21.03.2018 „Juchhu, es geht wieder los!“ Das denken sich diese Woche die Cowboys und Indianer von Pullman City, die schon mal ihre Lassos schwingen. Nach der Winterpause feiert die Westernstadt am Samstag gebührend Saisonstart.

 Das Showprogramm wurde überarbeitet und ist ...

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ZF setzt auf Inklusion

Ehrung durch das Sozialministerium –
„Mitarbeiter mit Behinderung eine große Bereicherung“


13.03,2018 Die Passauer ZF ist vom bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration mit dem Emblem „Inklusion in Bayern – Wir arbeiten miteinander“ geehrt worden. Das Unternehmen engagiere sich in besonderem Maße dafür, dass Mitarbeiter mit Behinderung trotz ihres Handicaps am Arbeitsleben teilhaben können.

Bereits 2016 war ZF in Passau mit dem Bayerischen Staatspreis „JobErfolg“ für herausragende Bemühungen im Bereich der Inklusion prämiert. In diesem Jahr darf sich das Unternehmen über das Emblem „Inklusion in Bayern – Wir arbeiten miteinander“ des bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration freuen.

Ein besonderes Augenmerk lege ZF bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf das Einrichten von individuell auf den Mitarbeiter zugeschnittenen Arbeitsplätzen, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Ein Beispiel sei ein von Geburt an blinder Mitarbeiter, der seit 37 Jahren in der Telefonzentrale arbeitet: Mit Hilfe einer speziellen Vorrichtung, der sogenannten Braillezeile, kann er problemlos Gespräche vermitteln und E-Mails bearbeiten.
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Neue bfz-Zentrale in Bau: 8,2 Millionen Euro Investition

13.03.2018 An der Äußeren Spitalhofstraße in Passau entsteht die neue Passauer bfz-Zentrale mit einem Investitionsvolumen von 8,3 Mio. Euro. Die Abkürzung steht für Berufliche Fortbildungszentren der bayerischen Wirtschaft. Bisher ist das bfz in der ehemaligen Post, dem lilafarbenen Komplex in der Bahnhofstraße, zu finden.
„Es wird einfach zu eng hier“, sagt bfz-Leiterin Michaela Riedl und berichtet, dass zusätzlich zu den fünf Etagen sieben Räume im Bahnhofsgebäude angemietet werden mussten. Doch auch das reicht nicht aus, um den Bedarf an Bildung zu stillen. Und so wird darüber hinaus der Neubau nötig.
Zur Hälfte wird das Projekt vom Freistaat gefördert. Zur Grundsteinlegung am 3. Mai hat sich Wirtschaftsministerin Ilse Aigner ...

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msg systems ag stärkt Standort Passau

Abstimmungsgespräch mit Oberbürgermeister Jürgen Dupper
zur künftigen Entwicklung

13.03.2018 Über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzeichnet die international agierende msg systems ag derzeit in Passau, dem größten Standort des Unternehmens, der darüber hinaus in den nächsten fünf bis zehn Jahren erweitgert werden soll. Entsprechende Grundsatzfragen erörterte der Leiter der örtlichen Geschäftsstelle, Dr. Armin Bender, kürzlich bei einem Abstimmungsgespräch mit Oberbürgermeister Jürgen Dupper.

 

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Dreiländermesse zum Auftakt gut besucht –
„Vielfalt“ ist das Motto der 450 Aussteller


12.03.2018 Bei optimal moderatem Wetter strömten am Wochenende tausende Besucher zur Dreiländermesse in Kohlbruck. Die Messe zeige, dass Produkte und Dienstleistungen aus der Heimat gefragt sind wie lange nicht mehr, befand bei der Eröffnung Schirmherr Dr. Georg Haber, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Er verwies auf die starke Bedeutung des Handwerks für die Region. 20 Prozent der Arbeitnehmer seien im Handwerk beschäftigt.
„Vielfalt“ ist das Motto der Messe, und in der Tat .......


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mymuesli investiert groß in neues Domizil in Sperrwies

Passauer Vorzeige-Startup plant auf 50 000-qm-Areal für „zweistelligen Millionenbetrag“ Komplex für Produktion, Verwaltung und Logistik

08.03.2018 Das in der Dreiflüssestadt erdachte und gegründete deutsche Vorzeige-Startup „mymuesli“ wird im Gewerbepark Sperrwies auf einem 50 000 Quadratmeter großen Areal voraussichtlich bis 2021 ein modernes neues Domizil realisieren. Dafür soll nach den bisherigen ersten Planungen „ein zweistelliger Millionenbetrag“ investiert werden.

„Wir befinden uns derzeit in einer frühen Planungsphase und haben noch keine Details des Neubaus, wie zum Beispiel konkrete Geschoss- oder Nutzflächen“, sagte ...

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Diskussion um verjüngtes Programm der Europäischen Wochen

Intendant Thomas E. Bauer stellt Posten zur Disposition

07.03.2018  Der renommierte Intendant Thomas E. Bauer hat mit seinem Rücktritt als Intendant der Festspiele Europäische Wochen in Passau gedroht.

Zur Begründung führte er in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk die Notwendigkeit der Verjüngung des Festspielpublikums an, bei der ihm wohl Teile des Vorstands nicht folgen wollen.

Wörtlich sagte der aus Metten (Kreis Deggendorf) stammende Intendant dem BR, für ihn sei ...

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Landrat Franz Mayer eröffnet bei
Fenster- und Türenfabrik Freund (FTF) Wirtschaftswoche 2018

In der Fenster- und Türenfabrik Freund (FTF), eröffnete der Passauer Landrat Franz Meyer im Beisein von Mandatsträgern und Wirtschaftsvertretern die Wirtschaftswoche 2018 des Landkreises Passau. Meyer stellte das Handwerk als wesentlichen Faktor der regionalen Wirtschaft in den Mittelpunkt. Jürgen Kilger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, sah in der Sicherung der Fachkräfte, der Digitalisierung und der Förderkulisse, vor allem aus der EU nach dem Brexit, die Hauptthemen der ...

 

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Am 10. März startet die Dreiländermesse "Passauer Frühling"Schwerpunkt  auf Bauen, Wohnen und Modernisieren

02.03.2018 Ab Samstag, 10. März. bis einschließlich Sonntag, 18. März, präsentieren rund 450 Aussteller in Passau täglich von 9 bis 18 Uhr das Wirtschafts-Spektrum des Dreiländerecks Deutschland, Österreich und Tschechien. Die größte Regionalmesse Ostbayerns legt ihren Schwerpunkt wieder auf ...

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Saisonstart auf den Flüssen

02.03.2018 Der winterlichen Kälte zum Trotz: Am Samstag beginnt die neue Schifffahrtssaison und bringt damit ein Stück Frühling in die Stadt. Abfahrt der „Dreiflüsse“-Stadtrundfahrt ist in der Vorsaison täglich von 11 bis 15 Uhr zu jeder vollen Stunde an der Fritz-Schäffer-Promenade an der Liegestelle 11 beim Reisebusparkplatz. In der Hauptsaison ab 28. April wird die Abfahrtsstelle verlegt zum Rathaus an den Liegestellen 7/8. Neu ist heuer das Kombiticket „Passau Plus“ – zur Stadtrundfahrt kann für Gruppen ab zehn Personen ein Spaziergang durch die Altstadt mit Stadtführer gleich mitgebucht werden; vorherige Anmeldung ist dazu erforderlich.

 

 

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Passau forciert Digitalisierung an den Schulen

Alle städtischen Schulen bekommen Glasfaseranschluss und Wlan – heuer insgesamt
2,1 Millionen Euro für Baumaßnahmen

03.03.2018 Oberbürgermeister Jürgen Dupper hat angekündigt, dass die Stadt alle ihre Schulen mit Glasfaseranschluss und Wlan ausstatten wird. „Der Schwerpunkt bei den Schulen wird in nächster Zeit vor allem auf dem Thema Digitalisierung liegen“, sagte er gegenüber der PNP.

Zum zeitlichen Rahmen erklärte OB-Sprecherin Karin Schmeller: „Die Planungen haben bereits begonnen, wir starten heuer damit.“ Zunächst würden die zuständigen Stadtratsgremien nach Vorliegen der einschlägigen Förderprogramme der Staatsregierung die Details erörtern.

Nicht nur in punkto Digitalisierung sollen die Klassenzimmer bald als Musterschüler glänzen, auch die Sanierung und Modernisierung der städtischen Schulgebäude geht voran.


Sanierung der Schulen war eines der Schwerpunktthemen der vergangenen zehn Jahre, betont die Sprecherin aus dem Rathaus. Allein in den vergangenen fünf Jahren habe die Stadt Passau in diesen Bereich 13,6 Millionen Euro gesteckt, die Hochwassersanierungen seien da noch nicht eingerechnet. Heuer sind für Baumaßnahmen an Schulen rund 2,1 Mio. Euro im Haushalt vorgesehen.

 

 

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Rückgang der Arbeitslosigkeit trotz Kälteeinbruch

Arbeitslosenquote von 5 % auf 4,5 %  im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken

01.03.2018 Im Februar 2018 waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Passau insgesamt 7.917 Menschen arbeitslos gemeldet und damit 2,6 Prozent weniger im Vergleich zum Vormonat und um 8,7 Prozent weniger als im Februar 2017. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 4,5 Prozent. Die Arbeitslosenquote im Februar liegt damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Wert des Vormonats (minus 215 Personen) und um 0,5 Prozentpunkte unter dem Wert des

 

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