UA-83244548-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Schaun Sie mal

Die aktuellen Ausgaben

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

Ausgabe Rottal-Inn Nr. 2:


 

Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

 

Startausgabe Rottal-Inn:

Region Landshut Nr. 6, Winter 2018

Weitere Ausgaben 2018

Startausgabe
Region
Passau,

Spätsommer 2018

Herbst
Startausgabe
Region
Freyung-Grafenau,

Herbst 2018

BMW erwartet für 2019 leichtes Wachstum

Premiumhersteller sieht vor allem in China und in den USA gutes Absatzpotenzial

München 11.01.2019. (dpa) Trotz des Brexits und des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits rechnet BMW heuer mit einem weiteren Zuwachs seiner Verkaufszahlen. In China und in den USA dürfte die Nachfrage nach Oberklasseautos steigen, und BMW biete neue Modelle wie den großen SUV X7 und die neue 3er-Generation an, erklärte das Unternehmen am Freitag in München.

„Die BMW Group strebt 2019 ein leichtes Absatzplus an“, sagte Vertriebsvorstand Pieter Nota. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dürften allerdings wechselhaft und herausfordernd bleiben. BMW exportiert SUVs von den USA aus nach China und baut in Großbritannien den Mini.

In Europa, wo der Konzernabsatz im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent sank, erwartet BMW 2019 höchstens ein leichtes Absatzwachstum. In China dagegen, wo die Verkäufe der Konzernmarken 2018 um 7,7 Prozent auf 640 000 Autos zulegten, zeige „das Premiumsegment gutes Wachstumspotenzial“. Zugpferde für BMW dürften in China gebaute Autos wie der X3 sein.

Im Dezember nahmen die Verkäufe in China um 21 Prozent zu. In den USA sehen die Münchner positive Aussichten für Oberklassefahrzeuge und „ein leichtes Absatzwachstum“. 2018 waren die Auslieferungen dort um 0,5 Prozent gestiegen. Insgesamt hat der BMW-Konzern 2018 rund 2,49 Millionen Autos verkauft. Das ist ein Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kernmarke BMW legte um 1,8 Prozent auf 2,125 Millionen Stück zu. Die Nachfrage nach Modellen der Marke Mini sank im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent.

Bis 2020 will Vorstandschef Harald Krüger den weiterhin vorn liegenden Stuttgarter Konkurrenten Mercedes-Benz überholen.

Die Ingolstädter VW-Tochter Audi bleibt auf dem dritten Platz bei den deutschen Premiumherstellern. Der Abstand ist aufgrund eines dicken Absatzminus im vergangenen Jahr sogar noch größer geworden.