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Bayerische Tourismusbranche 2018 weiter gewachsen

Niederbayern legt bei Gästezahlen um 3,2 % auf 3,2 Mio., bei Übernachten um 0,9 % zu und hat damit im bayerischen Vergleich ein relativ schwaches Wachstum. Bad Füssing (Kreis Passau) steht an Platz drei der beliebtesten Ziele 2018

 

München/Landshut 11.02.2019 Zum siebten Mal in Folge stieg die Zahl der Gäste im Freistaat im vergangenen Jahr, und zwar um fast fünf Prozent auf rund 39 Millionen. Die Übernachtungszahlen legten um 4,6 Prozent auf 98,7 Millionen zu. Auch der Tourismus in Ostbayern konnte zulegen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) präsentierte die Zahlen am Montag. Niederbayern legte bei den Gästezahlen um 3,2 Prozent auf 3,2 Millionen zu und ordnet sich mit diesem Zuwachs im Mittelfeld der sieben Regierungsbezirke ein. Bei den Übernachtungen verzeichnete Niederbayern die geringste Zunahme. Auf 12,1 Millionen Übernachtungen kam der Regierungsbezirk. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 0,9 Prozent. In der Oberpfalz stieg die Zahl der Gäste um 2,1 Prozent auf 2,1 Millionen. Die Oberpfalz erzielte damit das kleinste Plus aller Regierungsbezirke. Bei den Übernachtungen ging es für die Oberpfalz um 1,2 Prozent auf 5,3 Millionen nach oben. Fünf andere Regierungsbezirke konnten hier stärker zulegen.

 

Im Zehn-Jahres-Vergleich verzeichnete Niederbayern mit nur 3,4 Prozent das geringste Wachstum bei den Übernachtungen. Die Oberpfalz steigerte ihre Übernachtungszahlen um 18,6 Prozent. In Bayern insgesamt stieg die Zahl der Übernachtungen um 28,3 Prozent. Acht bayerische Gemeinden zählten über eine Million Übernachtungen. Spitzenreiter waren hier München mit 17,1 Millionen Übernachtungen und Nürnberg mit 3,6 Millionen Übernachtungen. Regensburg schaffte es mit 1,1 Millionen Übernachtungen auch in die Liste. Für Natururlaube war Bayern ebenfalls beliebt: Bad Füssing (Kreis Passau) steht an Platz drei der beliebtesten Ziele 2018. Mit einem Modernisierungsprogramm will Aiwanger Hotels und Gaststätten vor allem in den ländlichen Regionen unterstützen. Die Ausgaben von 64 Millionen Euro jährlich sollen künftig um etwa 30 Prozent steigen. Der Tourismus müsse noch mehr in die Fläche Bayerns kommen, sagte Aiwanger. Eine Chance dafür sieht er in dem Oberthema „Wald“, unter dem der Freistaat heuer mehr Touristen anlocken möchte. Angesichts des Klimawandels forderte die SPD-Landtagsfraktion mehr Engagement für naturnahen Tourismus. Außerdem sollten bisher weniger frequentierte Regionen gefördert werden, wie etwa die Oberpfalz.