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16 Mio. Euro für BioCubator Straubing

Rund 16 Millionen Euro fließen schon bald in die Erweiterung des Technologie- und Gründerzentrums „BioCubator“ in Straubing. Das ist eine von 50 Maßnahmen der neuen Bioökonomiestrategie, die Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) vorgestellt hat.
Fossile Import-Rohstoffe sollen Schritt für Schritt durch heimische, nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Produkte, die bisher etwa aus Erdöl hergestellt wurden, sollen künftig auf Biobasis aus Holz, Stroh oder Pflanzenteilen gefertigt werden. Profitieren wird davon unter anderem die Forst- und Landwirtschaft, deren Potenzial noch effektiver genutzt werden soll. Mitgestaltet hat die Strategie „Zukunft.Bioökonomie.Bayern“ unter anderem auch Professor Volker Sieber. Er ist Sprecher des Sachverständigenrates Bioökonomie Bayern sowie Rektor und Lehrstuhlinhaber am TUM-Campus Straubing.


Bäckerei Mareis stellt 200. Mitarbeiter ein

Der Vilsbiburger Familienbetrieb wächst weiter und hat in diesen Tagen den 200. Mitarbeiter eingestellt. Firmenchef Anton Mareis begrüßte Anfang November Silvano Rödl  zu seinem ersten Arbeitstag in der Tradtionsbäckerei und überreichte ihm passend zum Jubiläum einen Brezenkranz in Form der Zahl 200. Mareis: „Dass wir als Bäckerei Mareis weiter wachsen, ist ein schöner Beweis dafür, dass wir mit unserer Arbeit den Geschmack unserer Kunden treffen. Gerade um unsere große Tradition als Familienunternehmen erfolgreich weiterführen zu können, wollen wir permanent in die Zukunft investieren und freuen uns sehr über die Vergrößerung unserer Belegschaft.“

Ende November schafft die Bäckerei Mareis mit der Eröffnung des 14. Fachgeschäftes weitere Arbeitsplätze in der Region.


Motorenfabrik Hatz zweimal
in USA ausgezeichnet

Gleich zweimal ist die Firma Hatz aus Ruhstorf beim „Diesel Progress Summit 2020“ vom nordamerikanischen Fachverlag KHL ausgezeichnet worden. Der Preis für den „Motor des Jahres bis 130 Kilowatt“ ging an den Dreizylinder Hatz 3H50T. Der Stromerzeuger Hatz fiPMG überzeugte in der Rubrik „Neue Antriebstechnologie“, teilt das Unternehmen mit. Hatz stellt Industriemotoren und -aggregate her.


Trotz Krise: Fenecon wächst

Der Deggendorfer Stromspeicherspezialist Fenecon expandiert und richtete heuer einen zweiten Firmenstandort ein, wie es in einer Mitteilung heißt. Die Firma erstellt Stromspeichersysteme, liefert also Komplettsysteme – bestehend aus Batterie, Wechselrichter und dem „bereits vielfach ausgezeichneten Energiemanagement-System FEMS“. Fenecon konnte außerdem ein Mitarbeiterwachstum von über 50 Prozent verzeichnen. „Neben Verstärkung in Verwaltung, Produktion und Logistik kamen drei neue Führungskräfte in das Unternehmen“, heißt es in der Mitteilung. Der Anteil an Ingenieuren und Akademikern liege bei etwa zwei Dritteln aller Mitarbeiter des „Energy Engineering“ Unternehmens. Michael Miedl ist neuer Finanzleiter, Markus Bregler neu im Vertrieb und Annette Schwabenhaus neue Marketingleiterin. „Alle Mitarbeiter, die in diesem Jahr zu uns kamen begeistern durch ihre neuen Impulse“, sagt Fenecon-Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier.


Heim + Handwerk in München abgesagt

Das Messeduo Heim+Handwerk und FOOD & LIFE, das vom 25. bis 29. November in MÜnchen stattfinden sollte, ist abgesagt. Steigende Infektionszahlen und nicht berechenbare Rahmenbedingungen und Restriktionen für die Aussteller sowie eine zunehmende Unsicherheit auf Seiten der Aussteller und Besucher hätten zu dieser Entscheidung geführt, so Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der Veranstalterorganisation GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, über die Absage.


Ergoldinger Bosch Druck erneut verkauft

Die insolvente Firma Bosch-Druck aus Ergolding (Kreis Landshut) hat einen Käufer gefunden. Esser Printsolutions aus Bretten bei Karlsruhe übernimmt den Betrieb mit seinen 40 Mitarbeitern, teilte das Unternehmen mit. Der Betrieb wird unter dem Namen Esser Drucksolutions fortgeführt. Die Esser-Gruppe hat somit künftig 120 Mitarbeiter. Die Schwesterfirmen sind im gleichen Marktsegment tätig, der Fokus liegt auf Digitaldruck. Der weitaus größere Unternehmensbereich bei Bosch Druck war allerdings bislang Offsetdruck.


200.000 BMW i3 mit Elektroantrieb und innovativer Leichtbau aus Niederbayern produziert

Im BMW Group Werk Leipzig ist der 200.000ste BMW i3 vom Band gelaufen. Die Elektroantriebs- und Leichtbautechnologie für das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment stammt aus Niederbayern. Als Kompetenzzentren für E-Antriebsproduktion und innovativen Leichtbau liefern die BMW Group Werke in Dingolfing und Landshut zentrale Komponenten nach Leipzig. Während der Hochvoltspeicher, das E-Getriebe sowie das Aluminium-Chassis aus Dingolfing kommen, steuert Landshut den Elektromotor, das Cockpit sowie Strukturbauteile aus Leichtmetall bei.

Vor sieben Jahren legte der BMW i3 den Grundstein für Elektro- und emissionsfreie Mobilität bei der BMW Group. Seitdem laufen in Dingolfing im Serienbetrieb die Hochvoltspeicher für das Modell vom Band. Über Jahre hinweg hat sich das Werk zudem zum Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion entwickelt: Inhouse werden hier auf acht Produktionslinien hochintegrierte E-Antriebskomponenten, also Batteriemodule, Hochvoltbatterien und E-Motoren für elektrifizierte Fahrzeuge hergestellt. In den kommenden Jahren wird die Produktionskapazität noch weiter deutlich erhöht. Von ursprünglich 8.000 Quadratmetern im Jahr 2015 wird sich die Produktionsfläche des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion auf 80.000 Quadratmeter verzehnfachen. Schon 2022 werden allein in Dingolfing E-Antriebe für über eine halbe Million elektrifizierte Fahrzeuge pro Jahr gefertigt werden.


Einhell schraubt Erwartung weiter hoch

Das Corona-Jahr kurbelt weltweit das Geschäft der Einhell AG an. Jetzt hat das Unternehmen, das für den Heimwerkermarkt produziert, seine Geschäftserwartung 2020 erneut nach oben korrigiert, nachdem am Ende des dritten Quartals der Umsatz ca. 530 Mio. Euro betrug (Vorjahr: 463,0 Mio). Die Umsatzerwartung für 2020 wird nun mit 670 Mio. Euro (bisher ca. 630 Mio) angegeben. Die Rendite erhöht sich auf rund 6,5 Prozent (vorher ca. 6). Voraussetzung seien keine erneuten Ausgangssperren durch eine zweite Corona-Welle.


Starthilfe fürkreative Gründer vergeben

In Bayern können sich 27 technologie-orientierte Start-ups  über weitere Unterstützung freuen: Eine Expertenjury hat die Gewinner der neunten Wettbewerbsphase des Programms „Start?Zuschuss!“ des Wirtschaftsministeriums, gekürt.

Die Sieger aus Niederbayern: MilkScout und IFOX Systems (beide Landshut) sowie Easy2Parts (Deggendorf).

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt in einer Mitteilung: „Start-ups sind die Mittelständler und Arbeitgeber von morgen. Mit ihren innovativen Ideen sichern sie die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft.“ Gute Ideen fänden sich in ganz Bayern, so Aiwanger, weshalb die Zuschüsse auch in alle Regierungsbezirke gehen.

Laut Ministerium haben sich mehr als 100 Start-ups in der aktuellen Wettbewerbsphase für „Start?Zuschuss!“ beworben. Die Gewinner erhalten eine Förderung von bis zu 36000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten. Die hohe Nachfrage zeigt laut Aiwanger die Notwendigkeit dieser Förderung. Weil gerade in der Corona-Zeit gute Ideen gefragt seien, wurde das Budget deutlich erhöht.

Die 27 Jung-Unternehmen können nun ein Jahr lang mit dem Zuschuss rechnen.

Der Start für die neue Wettbewerbsphase wird auf www.gruenderland. bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/ bekannt gegeben. Digitale Start-ups, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt, können sich dann bewerben.


Röhrnbacher Hotel Jagdhof mit Auszeichnungen überhäuft –
„Leuchtturm in der Region“

Zum exklusiven Kreis der besten Wellness-Hotels in Deutschland gehört auch heuer wieder das Fünf-Sterne-Hotel Jagdhof. Die deutsche Hotelklassifizierung hat den hohen Standard in diesem Herbst bestätigt.

Seit Jahren heimst der Familienbetrieb Preise ein – diesmal sind es: drei Lilien beim „Relax Guide“, der „Wellness Heaven Award“, die Ehrung „Connoisseur Circle und Travelers‘ Choice 2020 Best of Best“ und der „HolidayCheck Gold Award“.Letzterer konnte zum dritten Mal in Folge gewonnen werden – verliehen wird er, wenn man mindestens fünf Jahre in Folge ausgezeichnet wird.

Um diese Erfolge zu würdigen, kam eine große Schar von Gratulanten in das Wellness-Hotel, die alle voll des Lobes waren. Landrat Sebastian Gruber bezeichnet den Jagdhof als Aushängeschild der Region, „einem Leuchtturm“ in der Tourismusbranche. „Gäste, die Luxus und die Qualität von fünf Sternen wollen, werden in die Region gezogen, und das tut uns allen gut“, betonte Gruber.

Die Familie Ritzinger freute sich natürlich über diese Bestätigung ihrer Arbeit. „Das steht für kontinuierliche Qualität und vor allem für das entgegengebrachte Vertrauen unserer Gäste.“ Es sei auch für ein 5-Sterne-Haus nicht immer leicht, auf dem erarbeiteten Level zu bleiben. Das ist Tag für Tag harte Arbeit und stetes Bemühen um Weiterverbesserung“, betont die Familie.


Südzucker mit deutlicher Ergebnis-steigerung im ersten Halbjahr 2020/1

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 lag der Konzernumsatz mit 3.349 (Vorjahr: 3.314) Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Während der Umsatz im Segment CropEnergies deutlich zurückging und in den Segmenten Zucker und Frucht auf Vorjahresniveau lag, stieg er im Segment Spezialitäten moderat an.

Das operative Konzernergebnis stieg deutlich auf 129 (Vorjahr: 74) Millionen Euro. Dabei wurde ein Rückgang des operativen Ergebnisses im Segment Frucht von der Verminderung des Verlusts im Segment Zucker und den Ergebnisverbesserungen in den Segmenten Spezialitäten und CropEnergies mehr als ausgeglichen.


Streicher liefert 190 Tonnen schweres Stahlkonstrukt für Golda-Meir-Steg in Berlin

Deggendorf. Binnen sechs Monaten hat die Streicher Maschinenbau GmbH Deggendorf eine 190 Tonnen schwere Stahlbrücke gefertigt, die demnächst den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal in Berlin-Mitte überspannen wird. Am Dienstagvormittag wurde die rund 80 Meter lange und 4,5 Meter breite Konstruktion am Donauhafen auf das Binnenschiff „Bandolino“ verladen, das sie in die Hauptstadt transportiert.

„Wir freuen uns, heute ein nicht alltägliches Projekt vorzustellen. Wir haben mit Nachdruck an der Fertigstellung gearbeitet“, erklärte Franz Maier, Geschäftsführer der Streicher Maschinenbau GmbH, und wusste interessante Details über die Stahlkonstruktion zu berichten. Diese setzt sich aus sieben Segmenten zusammen, die alle in den Streicher-Fertigungshallen in der Deggenau aus hochwertigem Baustahl hergestellt wurden. Anschließend wurden die bis zu 30 Tonnen schweren Brückenteile zu einem durchgehenden Element verschweißt und lackiert. Die oberste Schicht ist goldfarben und glänzt in der Sonne.

1600 Kilometer legt die Stahlbrücke auf dem Wasserweg in die Hauptstadt zurück. Ende Oktober hebt ein Raupenkran sie vom Schiff und setzt sie auf die beiden von der Streicher Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH errichteten Widerlager.

Das Gesamtbauwerk bildet dann den neuen Golda-Meir-Steg für Fußgänger und Radfahrer. Dieser verbindet künftig die Stadtteile in Berlin-Mitte über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, der früher die Grenze zwischen Ost- und Westberlin war.


Einhell steigert Umsatz erheblich

Einhell, Werkzeughersteller aus Landau an der Isar, hat von Januar bis September dieses Jahres einen Umsatz von 530 Millionen Euro erwirtschaftet. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 463 Millionen Euro. Das geht aus den vorläufigen Geschäftszahlen hervor, die das Unternehmen am Montag mitgeteilt hat. Da dieser Geschäftsverlauf über den Erwartungen liegt, erhöht das Unternehmen nochmals seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Vorstand rechnet nun mit einem Umsatz in Höhe von 670 Millionen Euro. Bislang ging man von 620 bis 630 Millionen Euro Umsatz aus.


Gebrüder Weiss übernimmt Ipsen

Das österreichische Logistik-Unternehmen „Gebrüder Weiss“, das auch in Passau einen Standort hat, wächst: Zum Monatsanfang wurde die strategische Übernahme von „Ipsen Logistics“ in Bremen nach der Freigabe der Kartellbehörden umgesetzt. Gebrüder Weiss übernimmt laut einer Mitteilung die 180 Mitarbeiter an acht Standorten und stärkt damit seine Position im wichtigen Markt Deutschland. Während die Ipsen-Standorte in Deutschland ab sofort unter Gebrüder Weiss firmieren, sei für die Landesgesellschaften in Belgien, Malaysia und Polen die Umfirmierung zum Jahreswechsel 2020/21 geplant.


Vilsbiburg: Die Bachmayer GmbH wird abgewickelt

Am 1. September ist das Insolvenz-verfahren für den Laden- und Messebauer Bachmayer GmbH eröffnet worden. Offenbar trafen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie das Unternehmen härter als noch vor wenigen Monaten befürchtet. „Jetzt wird die Firma abgewickelt“, sagte Insolvenzverwalter Jürgen Elsner auf Anfrage. Geschäftsführer Georg Bachmayer kündigte an, die freiwerdenden Hallenflächen an kleine Firmen zu vermieten. Im Juni hatte Elsner noch angekündigt, alles daran zu setzen, die Bachmayer GmbH zu sanieren und die 27 Arbeitsplätze zu erhalten. Doch am Ende war auch monatelanges Bemühen umsonst. Wie berichtet, hatte Geschäftsführer Georg Bachmayer im Juni Insolvenz beantragt und den Beschäftigten gekündigt. Elsner jetzt über Geschäftsführer Bachmayer: „Er hat alles getan, um die Firma voranzubringen.“ Für die Corona-Pandemie, die eine Reihe von Firmen kalt erwischt habe, könne der Geschäftsführer schließlich nichts, betonte der Insolvenzverwalter. 

Das an und für sich gesunde Unternehmen Bachmayers sei vor der Pandemie im Messebau und im Ladenbau aktiv gewesen. Nachdem das öffentliche Leben komplett heruntergefahren wurde, seien aber sämtliche Messen abgesagt worden.


Gewerbeflächen in Passau/ Thann praktisch ausverkauft

Das Gewerbegebiet Thann/Passau ist so gut wie ausverkauft, nur eine einzige Restfläche ist noch übrig, die auch schon so gut wie verkauft ist.

Nach langem Hin und Her gab es für das neue Baugebiet in Thann 2017 die Starterlaubnis. Neun Firmen haben sich aktuell auf fast 32.000 Quadratmetern Gewerbegebiets-Fläche (ohne Erschließungs- und Ausgleichsflächen) niedergelassen.

Mit dem Bereich Jägerholz (Patriching) hat man bereits das nächste Gewerbegebiet in Arbeit. Auch auf dem Areal des Bundeswehr-Sportplatzes in Kohlbruck, das umgenutzt werden soll, sollen künftig Angebote für Behörden und Dienstleistungen. Ein weiteres Gewerbegebiet ist mit Kastenreuth-West in Vorbereitung.
Vorerst aber kann Passau keine große Auswahl an Flächen für Betriebe mehr bieten. Lediglich in der Sperrwies, im äußersten Westen Passaus – dort wurde vor mittlerweile rund 30 Jahren ein Gewerbepark geschaffen – hat die Grundstücksgesellschaft WGP noch eine 2600 Quadratmeter große Gewerbefläche im Angebot.

Insgesamt haben sich in der Sperrwies auf mehr als 270.000 Quadratmetern 18 Betriebe und Unternehmen niedergelassen. In Privathand – und derzeit nicht auf dem Markt angeboten – sind weitere mehr als 100.000 Quadratmeter.

Angelehnt an die Bodenrichtwertkarte der Stadt liegen die Preise für Gewerbeflächen in Sperrwies und Thann derzeit bei ca. 65 bis 80 Euro pro Quadratmeter. Die Flächen, die von privater Hand auf den Markt kommen, liegen erfahrungsgemäß preislich deutlich höher.


Einzelhandel setzt immer mehr auf Online

Bereits jeder zweite Einzelhändler in Deutschland nutzt Online-Vertriebskanäle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2020“ des Forschungsinstituts Ibi Research an der Universität Regensburg. Das Forschungsinstitut befragte für die Studie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und 46 Industrie- und Handelskammern Einzelhändler aller Größenordnungen zum Einfluss der Digitalisierung. Es beteiligten sich mehr als 1 400 Einzelhändler. Trotz der zunehmenden Bedeutung des Onlinehandels ist das stationäre Ladengeschäft nach wie vor der wichtigste Vertriebskanal des deutschen Einzelhandels: 49 Prozent der befragten Händler verkaufen ihre Produkte ausschließlich stationär. 37 Prozent sind sowohl stationär als auch online unterwegs und 14 Prozent sind als reine Online-Händler aktiv. „Auffällig ist, dass es viele kleine Händler sind, die auf digitale Lösungen verzichten“, sagt Georg Wittmann, Geschäftsführer bei Ibi Research. Bei großen und mittleren Händlern sei das nicht der Fall. In Sachen Kundenkommunikation gehören die eigene Website, der Facebook-Auftritt oder der Geschäftseintrag bei Google für viele Einzelhändler zum Standard.


Kfz-Branche erholt sich –Umsatz steigt stark an – Werkstattgeschäft läuft gut

Die Auto-Branche in Niederbayern hat das Corona-Loch überwunden. Das sagte Josef Huber, Geschäftsführer der Kfz-Innung Niederbayern, auf Anfrage der Landshuter Zeitung. Gerade das Werkstattgeschäft laufe gut, „wir sind damit grundsätzlich zufrieden“. Corona würde den Umbruch in der Branche beschleunigen, doch die Kfz-Branche in Niederbayern hat Huber zufolge eine „sehr gesunde Struktur“.
Bayernweit machte der Kfz-Handel in diesem Juli mehr Umsatz als im Juli 2019: preisbereinigt um 8,8 Prozent mehr, wie das Landesamt für Statistik am Montag mitteilte. Im Vergleich zum Juni nahm demnach der Umsatz sogar um 38,5 Prozent zu. In diesen Zahlen ist auch das Reparaturgeschäft eingeschlossen. Mit dem Verkauf von Autos machten Händler im Juli dieses Jahres 15,3 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahresmonat. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat den sprunghaften Anstieg des Kraftwagenverkaufs in Bayern als „ein Zeichen der Zuversicht“ bezeichnet. „Wenn die Menschen wieder Autos kaufen, dann schauen sie optimistisch in die Zukunft. Das hilft der Wirtschaft, rasch aus dem Corona-Tal zu kommen.“ So machte Aiwanger auf der Jahresversammlung der niederbayerischen Kfz-Innung in Essenbach (Kreis Landshut) Mut: „Das Auto ist systemrelevant.“ Aiwanger wie auch das Landesamt führten die gesenkte Mehrwertsteuer als Ursache für die Umsatzsteigerung an. Das sieht Huber anders. „Im Werkstatt- und Gebrauchtwagengeschäft macht sich das kaum bemerkbar. Und auch bei den Neuwagen sind es nur Mitnahmeeffekte“, sagte der Innungsgeschäftsführer. Da helfe die Prämie für E- und Hybridautos viel mehr, vor allem für Geschäftskunden, die zwei Drittel der Neuwagenkäufer ausmachen. In den vergangenen Monaten sei die Zulassung von Neuwagen nur erschwert möglich gewesen. Das habe sich mittlerweile mit einigen wenigen Ausnahmen wieder normalisiert, sagte Huber. Die Mitarbeiterzahl sei in Niederbayern in der Krise stabil geblieben – „wir kommen nur schwer an Fachpersonal, da überlegt man es sich, bevor man jemanden entlässt“.


IHK stellt Erholung in Teilen fest

Passau. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederbayern sieht die regionale Wirtschaft auf dem Weg der Besserung. Das gelte aber nicht für alle Branchen: „Bei aller gebotenen Vorsicht, die man mit Blick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden Monaten walten lassen muss, ergeben die aktuellen Konjunkturindikatoren der amtlichen Statistik und verschiedener Wirtschaftsforschungsinstitute sowie unsere Gespräche mit regionalen Unternehmen insgesamt ein positives Signal für eine Erholung der Wirtschaft“, so IHK-Hauptgeschäfts- führer Alexander Schreiner.

Das Bild sei sehr differenziert: Ein Teil der Unternehmen konnte laut IHK in der Krise sogar wachsen und wird dieses Jahr höchstwahrscheinlich mit einem positiven Ergebnis abschließen. Zum Beispiel der Bau sei „relativ unbeschadet“ durch die Krise gegangen, wie es in der Pressemitteilung heißt. Schwieriger ist die Lage in der Industrie. Hier sei der Umsatz im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,2 Prozent eingebrochen. Auch im Einzelhandel ist das Bild gemischt: Speziell Online- und Lebensmittelhandel konnten im ersten Halbjahr zulegen. Sportausrüstungen und Heimwerkerbedarf seien ebenfalls stärker gefragt, während andere stationäre Handelsbereiche zugleich massiv unter Hygieneregelungen und schwacher Nachfrage litten. Die Dienstleister kämen vergleichsweise gut durch die Krise.


Knaus Tabbert startet mit unterstem Preis von 58 Euro an der Börse 

Jandelsbrunn/Frankfurt. Der Wohnmobil-hersteller Knaus Tabbert hat den Sprung an die Börse gerade so geschafft. Der Aus-gabepreis wurde auf 58 Euro und damit am unteren Ende der Spanne festgeleg. Angepeilt waren bis zu 74 Euro pro Aktie. Fachleute kommentieren den Börsengang als „ernüchternd“, „holprig“ und „enttäuschend“.

Am ersten Tag zeigte sich die Aktie einigermaßen stabil: Nachdem der Kurs anfangs kurzzeitig auf den Spitzentageswert von 59,30 Euro gestiegen war, fiel er auf 57,40 Euro und pendelte sich zunächst knapp unterhalb des Ausgabepreises ein. Bei Börsenschluss wurde das Papier mit 54,50 Euro notiert.

Damit beträgt der Erlös des Börsengangs 232 Millionen Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von 602 Millionen Euro. Ein Teil des Erlöses soll nach früheren Unternehmensangaben in ein neues Werk in Ungarn fließen. Zuletzt wurde auch über eine neue Marke im Hochpreissegment spekuliert.

HTP wird nach dem Börsengang zusammen mit Vorstandschef Wolfgang Speck noch 61,5 Prozent der Knaus-Tabbert-Anteile halten, der Streubesitz liegt dann bei 38,5 Prozent. Ursprünglich hatten die Niederländer bis zu 48 Prozent der Anteile abgeben und mit der Platzierung insgesamt bis zu 366 Millionen Euro erlösen wollen.

Aus der Kapitalerhöhung fließen dem Unternehmen nun 20,3 Millionen Euro zu, die in den Ausbau der Produktion gesteckt werden sollen.


Insolventer Zulieferer Meku ist gerettet

Der Autozulieferer Meku aus Eching (Kreis Landshut) ist nach einem Jahr aus der Insolvenz gerettet worden. Neue Eigentümer sind der Zulieferer Hechinger aus Baden-Württemberg und das Münchner Dienstleistungsunternehmen Berylls.
90 Prozent der mehr als 100 Mitarbeiter werden übernommen, teilte Berylls mit. Meku ist ein Hersteller von mechatronischen Komponenten mit Schwerpunkt Stanz- und Biegetechnologie, die vor allem in der Automobilelektrik und -elektronik Verwendung finden. Unter anderem produziert die Firma stromführende Teile, die in Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen der neuesten Generation bei Volkswagen, BMW und anderen Automobilherstellern eingesetzt werden.
„In jedem brandneuen Volkswagen ID.3-Elektroauto befinden sich unsere Bauteile“, sagt Peter Forster, der technische Betriebsleiter von Meku. In den vergangenen Wochen sei die Nachfrage trotz Corona sprunghaft angestiegen. Im ersten Halbjahr 2020 haben laut Forster europaweit die Neuzulassungen für Plug-in-Hybrid- und Batteriefahrzeuge um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In Deutschland waren es sogar im Monat August 222 Prozent mehr Elektroautos und 448 Prozent mehr Plug-in-Hybride als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Unsere Kunden haben uns trotz aller Turbulenzen die Stange gehalten, aktuell verbuchen wir starke Neuanfragen und -aufträge“ sagt Forster.


Businesstalk

Am Mittwoch, 23. September, ab 14 Uhr findet der erste bayerisch-tschechische Businesstalk statt, der vom Netzwerkmanagement Bayern-Böhmen und dem Niederbayern-Forum organisiert wird. Experten informieren über die Themen Datenschutz im Homeoffice, Datenschutz an der Schnittstelle zum Wettbewerbsrecht sowie über die Unterschiede zwischen den tschechischen und europäischen Datenschutzregelungen. Die Veranstaltung findet virtuell statt. Anmeldung per Mail an j.pongratz@euregio-bayern.de. Weitere Informationen unter www.niederbayern.de


BMW-Werk Landshut spart Energie

Das BMW-Werk Landshut treibt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Mit einem Maßnahmenpaket spare der Produktions-standort Energie und reduziere den Wasserverbrauch, teilte der Autobauer mit. Bereits seit Längerem sind in der Leicht-metallgießerei Brennerluft-Vorwärmstationen in Betrieb. Mit diesen spart BMW nach eigenen Angaben mehr als 12 000 Megawattstunden Wärmeenergie pro Jahr ein.
Um die Energieeffizienz zu steigern, wurden nun Vorwärmstationen für Aluminiumbarren installiert. Mit diesen spart BMW jährlich weitere 3 000 Megawattstunden Wärme-energie ein. Die Energieeinsparung liege damit insgesamt bei über 15 000 Mega-wattstunden pro Jahr. Das entspreche in etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 650 Einfamilienhäusern, so BMW. In der Leichtmetallgießerei kommt bei den Motorbauteilen seit Kurzem eine mecha-nische Bearbeitung der Zylinderlaufflächen zum Einsatz.
Durch die neue Technologie konnte der Wasserverbrauch um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Bis Ende des Jahres rüstet BMW weitere Bereiche des Werks auf LED-Energiesparlampen um. Dadurch spart der Autobauer mehr als 7.300 Megawattstunden pro Jahr ein. Dem Unternehmen zufolge entspricht das etwa dem jährlichen Strom-verbrauch von über 1.800 Einfamilien-häusern.


Frisches Geld für „Easy2Parts“

Das Software-Start-up „Easy2Parts“ aus Deggendorf hat frisches Kapital erhalten. Zu den Investoren gehören neben Bayern Kapital auch Privatinvestoren aus dem Investoren-Netzwerk BayStartup. Die Gründer überzeugen die Investoren mit ihrer Lieferkette-Plattform, die Einkäufer und Lieferanten intelligent vernetzt und die Teilebeschaffung in der industriellen Fertigung automatisiert, teilte BayStartup mit. Das frische Kapital wollen die Gründer vor allem für den Aufbau des Vertriebs und die Weiterentwicklung ihrer Plattform verwenden.


BMW startet neues Batterie-Zentrum
in China

Im chinesischen Tiexi werden ab sofort BMW-Hochvoltbatterien der fünften Generation produziert. Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) eröffnete dafür ein weiteres Zentrum, in dem ab sofort die Batterien für den vollelektrischen BMW iX3 produziert werden. Ein Batteriezentrum gibt es dort bereits seit 2017. Laut BMW Produktionsvorstand wird die Kapazität der Batterieproduktion in China durch das neue Werk verdoppelt.

Die Batterien, die in die nächsten vollelektrischen Modelle von BMW eingebaut werden, kommen dann aber aus Dingolfing. Denn während der iX3 in China produziert wird, werden in den Werken München und Dingolfing gerade die Bänder für den i4 (München) und iNext (Dingolfing) vorbereitet. Für diese Autos kommen die elektrischen Herzstücke ausschließlich aus Dingolfing, wo sich das Kompetenzzentrum E-Antriebe befindet. Die neuen Batterien werden auch hier schon gebaut, wenngleich in kleineren Stückzahlen, um die ersten neuen Modelle damit auszustatten.


Ruhstorf: Siemens schließt Produktion komplett

Siemens will am Standort in Ruhstorf (Kreis Passau) 335 Stellen abbauen. Das bedeute innerhalb der nächsten beiden Jahre zugleich das Ende der Fertigung am Standort, wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage bestätigte. Schuld sei der Strukturwandel. Siemens stellt in Ruhstorf Motoren und Umrichter her. Ganz aufgeben wird Siemens den Standort Ruhstorf jedoch nicht: Rund 100 Entwickler sollen weiter am Standort tätig sein. Passaus Landrat Raimund Kneidinger (CSU) hat sich unterdessen mit einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) gewandt. Es drohe eine Schockwelle für die gesamte Region, warnte er. Er habe kein Verständnis für den geplanten Abbau. Siemens hatte bereits 2016 rund 560 Stellen in Ruhstorf gestrichen.


TWD-Fibres ist insolvent – Unternehmensleitung glaubt an
baldige Sanierung

Das Unternehmen TWD-Fibres mit Sitz in Deggendorf ist insolvent. Anfang September ist das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Deggendorf eröffnet worden. Die Firma produziert Garne aus Polyester und Polyamid, die zum Beispiel für Sportbekleidung und Strümpfe, aber auch für medizinische Textilien und im Automobil-Bereich verwendet werden. Etwa 480 Mitarbeiter sind in Deggendorf beschäftigt – aktuell sind ihre Arbeitsplätze nicht in Gefahr, sagt Michael Klemm, ein Sanierungsexperte der Gesellschaft Plenovia aus Düsseldorf. „Ein Stellenabbau ist nicht geplant.“ Corona trifft Branche hart Klemm ergänzt seit Juni die Geschäftsführung von TWD-Fibres, nachdem das Unternehmen die vorläufige Insolvenz im Eigenverwaltungsverfahren angemeldet hatte. Das bedeutet, dass die bisherige Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin uneingeschränkt leitet. Ursachen für die Insolvenz seien vor allem die Corona-Pandemie und die deswegen verordneten Ausgangsbeschränkungen gewesen. Sie haben laut Klemm die Textilbranche hart getroffen. Das Unternehmen erarbeitet derzeit einen Sanierungsplan, den es bald den Gläubigern vorstellen wird. Wenn diese ihn bestätigen, wird der Plan umgesetzt. Klemm sagt: „Wir möchten zum 30. November wieder aus dem Insolvenzverfahren ausscheiden.“


Knaus-Tabbert geht an die Börse

In der Bayerwald-Gemeinde Jandelsbrunn im Kreis Freyung-Grafenau wird es wohl bald ein börsennotiertes Unternehmen geben. Wie der dort ansässige Camperbauer Knaus-Tabbert mitteilte, werde eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse vorbereitet. Der Wohnwagen- und Wohnmobilhersteller will neben den Aktien aus dem Bestand derzeitiger Aktionäre auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung anbieten. Mit der Kapitalerhöhung wolle das Unternehmen rund 20 Millionen Euro erlösen, die unter anderem in den Ausbau der Produktion in Ungarn investiert werden sollen, wie es weiter hieß. Das endgültige Platzierungsvolumen müsse aber noch ermittelt werden. Nach dem Börsengang soll der Streubesitz bei ungefähr 50 Prozent liegen. Knaus-Tabbert zählt zu den größten Herstellern von Reisemobilen, Caravans und Kastenwagen in Europa. „Unabhängiges, individuelles und komfortables Reisen wird immer beliebter“, so Wolfgang Speck, Vorstandsvorsitzender von Knaus-Tabbert, laut Mitteilung. Gerade in der jüngeren Generation werde Urlaub im Wohnmobil immer populärer. „Wir haben in den letzten Jahren an unserer Kapazitätsgrenze produziert und alle Zeichen stehen auf weiteres Wachstum. Mit unserem Börsengang wollen wir unsere hervorragende Position weiter verbessern.“


Corona-Krise trifft Baywa kaum

München. Den Münchner Mischkonzern Baywa hat die Corona-Krise weitgehend verschont. Im ersten Halbjahr sei der Konzern nur in sehr geringem Umfang von der Pandemie betroffen gewesen, und auch im zweiten Halbjahr würden keine größeren Auswirkungen erwartet, sagte Vorstandschef Klaus Josef Lutz auf der Online-Hauptversammlung in München. Lutz stellte den Aktionären ein operatives Ergebnis „mindestens auf dem Niveau des Vorjahres“ in Aussicht, als die Baywa 256 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Größtes Geschäftsfeld ist nach wie vor der Agrarhandel, der jedoch schon seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hat. In Ostdeutschland will die Baywa daher im nächsten Jahr 20 ihrer 50 Standorte schließen und knapp 90 von 390 Stellen streichen


Edeka Südbayern auf Wachstumskurs

Edeka Südbayern bleibt auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr erhöhten die über 700 Edeka-Unternehmer mit zusammen 936 Super- und Verbrauchermärkten ihr Umsatzvolumen auf 2,64 Milliarden Euro. Für die selbstständigen Kaufleute ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Edeka Südbayern in einer Pressemitteilung mitteilte. „Wir sind auf allen Handelsstufen ein starkes, eingespieltes und schlagkräftiges Team“, sagte Claus Hollinger, Vorstandssprecher der Edeka Südbayern. Der Verbundumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,8 Prozent auf insgesamt 5,06 Milliarden Euro. Auf Konzernebene erhöhten sich die Umsätze im Vergleichszeitraum um 5,1 Prozent auf 3,87 Milliarden Euro.

Die aktuellen Ausgaben

Ausgabe Ndb. West Nr. 9

 

   

 


Ausgabe FRG Nr. 1:

 

 

 


 

Ausgabe Passau Nr. 2:

 

 

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

Ausgabe Rottal-Inn Nr. 2:


 

Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

 

Startausgabe Rottal-Inn:

Region Landshut Nr. 6, Winter 2018

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Aktuelles aus der Region Landshut

Mipa und Landshuter Lackfabrik fusionieren

Landshut 16.11.2020 Die Landshuter Lackfabrik und der international operierende Farben- und Lackhersteller Mipa aus Essenbach (Kreis Landshut) fusionieren zum 1. Januar 2021. Mipa hatte die insolvente Landshuter Firma mit knapp 60 Mitarbeitern bereits im Dezember 2018 übernommen und bisher als eigenständiges Unternehmen weitergeführt.

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Newalu veredelt Aluminium für E-Limousine Lucid Air

Leichtbau-Zulieferer baut neue Produktionslinien für E-Mobility auf

Delbrück/Altheim 10. 11 2020  Newalu liefert wärmebehandelte und einbaufertige Aluminium-Bauteile für die Fertigung der E-Limousine Air von Lucid Motors, ein US-Automobilunternehmen aus dem Silicon Valley, das sich auf Elektroautos spezialisiert hat. Der Großauftrag in Höhe von mehreren Millionen Euro umfasst Karosserieteile, die über eine große deutsche Gießerei zur Veredelung zu Newalu kommen.

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Dräxlmaier: Erweiterung des Technologiezentrums
am Standort Vilsbiburg

Vilsbiburg 18.10.2020  Durch die Klimaziele und der damit verbundenen Notwendigkeit nachhaltiger Mobilität gewinnt das Thema Elektrifizierung immer mehr an Bedeutung. Als Zulieferer der Premium-Automobilindustrie agiert die DRÄXLMAIER Group hier unmittelbar am Puls der Zeit und ist aktiv an der Entwicklung und Fertigung neuer E-Mobilitätskonzepte beteiligt. Um für diese Transformation ideal gerüstet zu sein, investiert das Unternehmen am Stammsitz in Vilsbiburg in die Erweiterung des örtlichen Technologiezentrums. Als Ergänzung des bereits bestehenden Batterie-Kompetenzzentrums am benachbarten DRÄXLMAIER Standort werden auf über 15.000 Quadratmetern Fläche hochwertige Büroarbeitsplätze, moderne Büroflächen, Werkstattbereiche sowie Labore für Hochvoltanwendungen für Elektroantriebe, Hybrid- und Wasserstofftechnologie entstehen. Zusätzlich wird durch den Neubau ein Plus an Flexibilität am Standort Vilsbiburg geschaffen: Durch flexible Nutzung einiger Areale stehen bei Bedarf Flächen für Entwicklungsaktivitäten zur Verfügung.

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Dräxlmaier: In Vilsbiburg Deutschlands größte zusammenhängende
Photovoltaikanlage mit Ladeinfrastruktur in Betrieb genommen

Vilsbiburg 18.10.2020 Als weiteres Schlüsselelement auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität hat die DRÄXLMAIER Group in den Bau der derzeit größten Photovoltaikanlage mit angebundener Ladeinfrastruktur in Deutschland investiert. Mit einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern und 1,28 Megawatt Spitzenleistung ist die in Vilsbiburg installierte Photovoltaikanlage fähig, täglich rund 350 Ladepunkte mit reiner Sonnenenergie zu versorgen. So können sowohl elektrische Firmenfahrzeuge als auch Elektroautos von Mitarbeitern besonders umweltfreundlichen Strom beziehen.

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Richtfest beim neuen Dräxlmaier-Standort für
Hochvolt-Batterie-Produktion in Leipzig

Vilsbiburg/Leipzig, 12.10.2020 Die Mobilitätswende und damit verbunden die Elektromobilität sind eine große Herausforderung für die Automobilindustrie. Um für diesen Transformationsprozess gut gerüstet zu sein, investiert die DRÄXLMAIER Group in einen neuen Standort in Leipzig, wo künftig Hochvolt-Batteriesysteme für einen Premium-SUV gefertigt werden.

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Schritt für Schritt in eine neue Normalität: Das BMW Group Werk Landshut erhöht sukzessive das Produktionsvolumen.

Zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter.

Landshut11.05.2020. Für die weltweite Fahrzeugfertigung der BMW Group laufen im Werk Landshut die Fäden zusammen: Das größte Komponentenwerk der BMW Group beliefert das globale Produktionsnetz des Konzerns und hat damit eine zentrale Position inne.

Dementsprechend stand das Werk während der Corona-Pandemie nur über Ostern komplett still. Im Zuge der Produktionswiederanläufe in den Fahrzeug- und Motorenwerken erhöht der Standort Landshut nun schrittweise sein Produktionsvolumen in Richtung Normalbetrieb. Zahlreiche Maßnahmen schützen dabei die Gesundheit der Mitarbeiter und stellen die Einhaltung der Hygienevorschriften sicher. Der – in manchen Bereichen verpflichtende – Einsatz von Mund-Nase-Masken ergänzt die Abstandsregeln.

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Änderung in der Geschäftsführung bei Dräxlmaier

CEO Jürgen Otto macht den Weg frei für eine personelle Neuausrichtung der DRÄXLMAIER Group.

Vilsbiburg, 31. März 2020. Nach erfolgreichem Abschluss der strukturellen Weiterentwicklung der DRÄXLMAIER Group hat sich CEO Jürgen Otto dazu entschlossen, den Weg für die personelle Neuausrichtung der DRÄXLMAIER Group ab dem 1. April frei zu machen.
 

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Leipfinger-Bader übernimmt Tonality
Vatersdorf, 11.03.2020 Der Ziegelhersteller Leipfinger-Bader aus Vatersdorf hat den Fassadenziegel-Hersteller Tonality aus Weroth (Rheinland-Pfalz) übernommen. Mit dem Kauf erweitert das Unternehmen seine keramische Produktpalette für Wohn-, Gewerbe- und Industrieobjekte. Die 35 Mitarbeiter in Weroth werden übernommen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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BMW Group Werk Landshut unter neuer Leitung

Dr. Stefan Kasperowski tritt zum 1. September 2019 die Nachfolge von Dr. Peter Fallböhmer an

Landshut, 30. 08.2019. Zum 1. September 2019 wird Dr. Stefan Kasperowski (54) neuer Leiter des BMW Group Werks Landshut. Der promovierte Maschinenbauer folgt damit auf Dr. Peter Fallböhmer (51), der den Innovationsstandort seit 2014 als Leiter der Leichtmetall-Gießerei und seit Juli 2017 als Werksleiter maßgeblich geprägt hat.

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HiveMQ holt Dirk Pfefferle als Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung

Erfahrener IT-Manager soll Vertriebsaktivitäten der Landshuter
IoT-Experten weiter ausbauen

Landshut 02.08.2019 Dirk Pfefferle (52) verstärkt seit 1. August 2019 das Führungsteam des erfolgreichen IoT-Spezialisten HiveMQ. Als Head of Sales und Mitglied der Geschäftsleitung soll der erfahrene Manager Vertriebsstrategie und -aktivitäten des schnell wachsenden IoT-Startups aus Landshut weiter ausbauen.

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ERLUS AG meldet 105 Mio. Euro Umsatz für Geschäftsjahr 2018

Umsatzwachstum trotz schwieriger Rahmenbedingungen beim Bau von Eigenheimen und bei der Sanierung

Neufahrn i. NB, 19.07.2019. Die ERLUS AG, einer der führenden Hersteller von Dachkeramik und Schornsteinsystemen in Deutschland, erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 105,0 Mio. Euro (104,1 Mio. Euro in 2017). „Wir sind zufrieden, dass wir angesichts des nach wie vor schwierigen Marktumfeldes ein Umsatzwachstum erwirtschaften konnten“, so Vorstand Peter Hoffmann.

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Axalta investiert am Standort Essenbach/Altheim in Anlagen für gebondete Metallic-Pulverlacke

Neue hochmoderne Anlage für Kapazitätserweiterung, Effizienzsteigerung und noch besseren Kundenservice

Basel/Altheim 19.07.2019 Axalta (NYSE: AXTA), ein führender, weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken gab heute den Ausbau seines Standortes Landshut/Altheim bekannt. Dort wird eine weitere Produktionsanlage für die Herstellung gebondeter Metallic-Pulverlacke installiert, wie sie bereits im französischen Werk Montbrison existiert.

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Nördlich Wolfgang entsteht ein Wohnpark mit 70 Einheiten

OB Putz besucht Baustelle: Privater Investor investiert bis 2021 rund 21,6 Millionen Euro

 Zu 32 Eigentumswohnungen kommen 38 Mietwohnungen im geförderten Wohnungsbau

 

Landshut 19.07.2019 An der Ecke Altdorfer Straße/Goethestraße/ Hans-Moratscheck-Straße errichtet die Firma K&K Projekt Landshut GmbH derzeit einen neuen Wohnpark mit 70 Einheiten. Neben 32 Eigentumswohnungen, die übrigens schon weit vor ihrer Fertigstellung zu rund 70 Prozent verkauft sind, entstehen auch 38 Mietwohnungen im staatlich geförderten Wohnungsbau. Das Investitionsvolumen liegt bei insgesamt rund 21,6 Millionen Euro brutto. Davon entfallen gut drei Millionen Euro auf den Kaufpreis für das Grundstück, das die GmbH von der Stadt erworben hatte. Bis Februar 2021 soll der Wohnpark fertiggestellt sein.

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Seminar: „Fachkräfte aus dem Ausland? Warum nicht!“

Drei Referenten geben detaillierte und praxisnahe Informationen zum Thema

Landshut 18.04.2019 Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Landshut hält am Mittwoch, 8. Mai, um 17 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamts ein Seminar ab mit dem Titel „Fachkräfte aus dem Ausland? Warum nicht!“. Drei Referenten geben dabei detaillierte und praxisnahe Informationen zu den Themen „Teilhabe von Geflüchteten am Arbeitsmarkt: Rechtliche Situation und neue Gesetze“, „Anerkennung ausländischer Qualifikationen“ und „Konzept zur Integration von Migranten in die Arbeitswelt und in den Teams“. Die Referenten informieren über die aktuelle Gesetzeslage, über die besten Wege, die Vorteile des Anerkennungsgesetzes zu nutzen, und anhand von konkreten Beispielen, wie die Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter gelingen kann.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Seminar-Reihe „Fachkräfte finden, begeistern, binden“ statt, mit der der Landkreis Landshut die hier ansässigen Unternehmen dabei unterstützt, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Für die Seminare werden jeweils namhafte und langjährig erfahrene Referenten verpflichtet, aber auch Auszubildende kommen immer wieder zu Wort. Anmeldungen zu den Seminar-Angeboten werden erbeten unter E-Mail berufsorientierung@landkreis-landshut.de. Informationen über die verschiedenen Themen und Termine sind abrufbar auf der Internet-Seite des Landratsamts Landshut, www.landkreis-landshut.de.

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-Aus MMB Boehr wird Alba MMB

Vilsbiburg 15.04.2019 Der Metall- und Maschinenbauer MMB Boehr – seit Januar in Insolvenz – bleibt in Vilsbiburg, wird aber Tochter des österreichischen Maschinen-
bauunternehmens Alba und heißt zukünftig Alba MMB. Von den ursprünglich 60 Arbeitsplätzen bleiben nur 26 erhalten. Das erklärten der bisherige Firmenchef Stephan Boehr, Insolvenzverwalter Marcus Göbel und der geschäftsführende Gesellschafter von Alba, Anton Naue, am Montag. Boehr wird zum Mit-Geschäftsführer. Das Unternehmen Alba mit Sitz in Forstau in Österreich gehört nach eigenen Angaben zu den Marktführern bei hochwertigen Kunststoffteilen.

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DRÄXLMAIER Group ist auch 2019 ausgezeichneter Arbeitgeber

Der Premium-Automobilzulieferer DRÄXLMAIER wurde aufgrund seiner herausragenden Mitarbeiterorientierung vom Top Employers Institute als Top Arbeitgeber 2019 ausgezeichnet.

Vilsbiburg, 15. 022019 Die DRÄXLMAIER Group hat die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber Automotive Deutschland“ auch 2019 – und damit zum zwölften Mal in Folge – erhalten. Somit zählt das Unternehmen in diesem Jahr wieder zum Kreis ausgezeichneter Arbeitgeber der Automobilindustrie in Deutschland. I

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Kostenlose Beratung für Existenzgründer

Hans Lindner Stiftung veranstaltet Informationstag in Landshut

Landshut 14.02.2019  Damit Existenzgründer und Betriebsnachfolger aus Landshut und Umgebung den Weg zu einer erfolgreichen Selbständigkeit sicher und erfolgreich meistern, bietet die Hans Lindner Stiftung kostenfreie Unterstützung in Form eines Informationstages.

Am Mittwoch 27. Februar 2019

haben Interessenten wieder die Möglichkeit, sich im Landratsamt Landshut umfassend von den Experten der Hans Lindner Stiftung unterstützen zu lassen. Die Berater helfen bei strategischen Fragen sowie bei der Erstellung von Businessplan Umsatz- und Ertragsplanung.

Da es sich um Einzelgespräche handelt, ist eine vorherige Terminvereinbarung unter

Tel. 08723/20-2899 oder unter info@Hans-Lindner-Stiftung.de bis spätestens 22. Februar 2019 notwendig. Um individuell auf die Unternehmer eingehen zu können, sollte im Vorfeld eine kurze Beschreibung der Geschäftsidee eingereicht werden. Weitere Infos unter www.Hans-Lindner-Stiftung.de .

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Markt Ergolding: umfangreicher Jahresrückblick auf 2018 erschienen

Ergolding 06.02.2019 Zum ersten Mal brachte der Markt Ergolding einen gesammelten Jahresrückblick über die Aktivitäten des Marktes Ergolding für das vergangene Jahr heraus. Die 68-seitige Broschüre wurde Anfang Februar an alle Haushalte des Marktes Ergolding kostenlos verteilt.

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Neuer Personalleiter im BMW Group Werk Landshut
Karl Hacker folgt auf Barbara Burghardt

Landshut 04.02.2019  Zum 1. Januar hat Karl Hacker im Landshuter Komponentenwerk die Leitung des Personalwesens übernommen. Er folgt auf Barbara Burghardt, die zum Jahresbeginn in die Unternehmenszentrale in München wechselte.

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VR-Bank Landshut: Erneut zweistelliges Wachstum und
ein Ergebnis von rund fünf Millionen Euro

Landshut Januar 2019 „Stabil, solide und erfolgreich“ – klassifiziert Matthias Steck das Jahr 2018 für die VR-Bank Landshut. Der Vorstandsvorsitzende führt den Erfolg aber nicht nur auf eine nachhaltigen Unternehmensstrategie, fundierte Planung und konsequente Umsetzung zurück, sondern auch auf die Dynamik der Wirtschaftsregion Landshut.

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Vilsbiburg: MMB Boehr beantragt Insolvenz

Firmenchef Stephan Boehr „Ich kämpfe um jeden Arbeitsplatz!“

Vilsbiburg 23.01.2019 Der Metall- und Maschinenbauer MMB Boehr mit Sitz in Vilsbiburg hat Insolvenz beantragt. Das bestätigten Firmenchef Stephan Boehr und der vorläufige Insolvenzverwalter Marcus Göbel gestern auf Nachfrage. Ziel des Antrags sei es, die Sanierung des Unternehmens einzuleiten, um den Betrieb dauerhaft fortführen zu können. Die 60 Arbeitsplätze seien vorerst gesichert, wenn die Agentur für Arbeit das Insolvenzgeld übernimmt. Der entsprechende Antrag sei eingereicht.

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US-Wirtschaftsmagazin zählt dc-square zu zehn innovativsten Firmen fürs Internet der Dinge

Landshuter Softwareunternehmen dc-square im Scheinwerfer des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Insights Success

Landshut 11.01.2019. Das Landshuter Softwareunternehmen dc-square, das sich auf die Vernetzung von Maschinen, Geräten und Applikationen im Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) spezialisiert hat, sorgt international für Aufsehen in der Branche. Die Firma ist vom US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Insights Success als eines der weltweit zehn innovativsten IoT-Unternehmen ausgezeichnet worden.

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Generationswechsel bei LWS security group

Peter Loder sen. übergibt Geschäftsführung an Andrea Loder

Landshut 10.01.2019 Loder sen. (66), Inhaber und Geschäftsführer der LWS security group, übergibt zum 1. Januar 2019 die Leitung an seine Tochter Andrea Loder.

„Nach über 46 Jahren im aktiven Berufsleben habe ich mich entschieden, einen Genera-tionswechsel durchzuführen. LWS security group ist als überregionaler Security Dienstleister hervorragend aufgestellt und bestens für die Zukunft gerüstet. Ich freue mich, dass meine Tochter Andrea zukünftig die Fortführung und Weiterentwicklung der Gruppe übernimmt. „Kaum ein anderer Markt ist von solchen persönlichen und öffentlichen Interessen geprägt wie unser Geschäft“, so Peter Loder.

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Schott AG stellt Bauteil für Satellit und ein Spezialpulver für nächste Mars-Mission her

Projekt könnte die Marsforschung revolutionieren

Landshut 8.01.2019. Die NASA schickt 2020 einen Spezialroboter zum Mars, um den Planeten besser als je zuvor zu erforschen. Mit dabei: Spezialglaspulver aus Landshut von Schott. Bei diesem „Mars Oxygen ISRU Experiment“ (MOXIE) geht es um die Nutzung von vor Ort vorhandenen Rohstoffen.

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Postauer Traditionsbetrieb Wenninger Möbelwerkstätten feiert 90-jähriges Firmenjubiläum

Landkreis-Wirtschaftsförderer Ludwig Götz überbrachte Glückwünsche

 Postau 02.01.2019 Auf 90 Jahre Firmengeschichte kann die Firma Wenninger Möbelwerkstätten aus Postau mittlerweile zurückblicken und ist eines der Traditionsunternehmen im Landkreis Landshut. In diesem Zusammenhang besuchte der Wirtschaftsreferent des Landkreises Landshut, Ludwig Götz, die Firma an ihrem Standort in Postau und überbrachte beste Glückwünsche aus dem Landratsamt.

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Leo-Club Landshut holt Christbäume ab

Benefizaktion am 12. Januar in Landshut, Altdorf, Ergolding und Kumhausen

Landshut 27.12.2019 Am Samstag, 12. Januar 2019, läuft in diesem Winter die Christbaumaktion des Leo-Clubs Landshut. Gegen einen Mindestbeitrag von sieben Euro holen die Mitglieder ausgediente Weihnachtsbäume in Landshut, Altdorf, Ergolding und Kumhausen ab und entsorgen sie fachgerecht. Der Erlös dieser Aktion geht an das Tierheim Heinzelwinkl. Unternehmen und Privathaushalte können sich bis 6. Januar unter Telefon 0871/34 557 oder 0179/94 42 477 oder per E-Mail unter leo.christbaumaktion@web.de mit Angabe von Name, Telefonnummer und Adresse anmelden. Der Leo-Club ist die Jugendorganisation des Lions Club Landshut. 31 junge Frauen und Männer engagieren sich mit Benefizprojekten für den guten Zweck in der Region.

 

Wer seinen Christbaum gegen einen Beitrag für das Tierheim Heinzelwinkl von den Leos entsorgen lassen will, kann sich bis zum 6. Januar anmelden.

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dc-square auf Platz 6 beim Deloitte Technology Fast 50 Award 2018
Mit einem Büro im Silicion valey wird jetzt der USA-Einstieg geprobt

Landshut/Silicon Valley 21.12.2018  Das Landshuter Softwareunternehmen dc-square, das sich auf die Vernetzung von Maschinen, Geräten und Applikationen im Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) spezialisiert hat, ist vom internationalen Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte als eines der 50 wachstumsstärksten Technologieunternehmen Deutschlands ausgezeichnet worden. Der Umsatz von dc-square ist in den vergangenen vier Jahren um mehr als 1.200 Prozent gestiegen. Damit liegt die Firma im Ranking der 50 wachstumsstärksten Technologieunternehmen Deutschlands auf Platz sechs und bekam dafür gerade erst den Deloitte Technology Fast 50 Award 2018 verliehen.

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Leipfinger-Bader investiert zehn Millionen Euro in Gesamtunternehmen

Der Ziegelhersteller setzt auf digitales Baustellenmanagement und fordert Baukostensenkung von der Politik

 

Vatersdorf 19.12.2018 Bei der Jahresabschlussfeier der Leipfinger-Bader (LB) Ziegelwerke am Freitag in Vatersdorf hat Inhaber Thomas Bader eine positive wirtschaftliche Bilanz für das Jahr 2018 gezogen und für die kommenden Monate Investitionen in Höhe von rund zehn Millionen Euro in die drei Standorte Vatersdorf, Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg angekündigt. Dadurch sollen die Werke noch energieeffizienter und ökologischer werden – Schwerpunkt ist die Modernisierung des Tunnelofens in Schönlind. Gleichzeitig appellierte Bader an die Politik im Bund und Freistaat, Maßnahmen gegen die stetige Steigerung der Baukosten zu ergreifen.

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Sina Trinkwalder präsentiert ihr neues Buch vorab beim
Five-to-Twelve-Talk 

Am 7. Februar 2018 Podiumsdiskussion im Businesstower Ergolding

Ergolding,18.12.2018. Am 7. Februar 2019 um 11.55 Uhr heißt es im Businesstower in Ergolding wieder: Es ist fünf vor zwölf! Dieses Mal wird Sina Trinkwalder mitdiskutieren, wenn Veranstalter Bernhard Schindler die Frage stellt: Schafft die Digitalisierung Arbeitsplätze ab?

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Pöschl Tabak schließt 2018 erfolgreich ab

Geisenhausen 19.12.2018 Das Tabakunternehmen Pöschl aus Geisenhausen wird das Jahr 2018 mit einem sehr guten Ergebnis abschließen. Davon geht die Geschäftsführung derzeit aus, teilte die Firma am Dienstag mit. Der Umsatz der Unternehmensgruppe wird demnach voraussichtlich wieder bei mehr als 500 Millionen Euro liegen.

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Die vielfältigste Weihnachts-Spendenaktion der Landshuter Wirtschaft

dc-square GmbH stellt jedem Mitarbeiter 1.000 Euro zur Verfügung – Gesamtbetrag 15.000 Euro

 

Landshut 14.12.2018 Im Advent spenden viele Unternehmen für den guten Zweck. Während aber bei den meisten Firmen ein oder wenige Spendenempfänger ausgewählt werden, veranstaltet das Softwareunternehmen dc-square die vielfältigste Weihnachts-Spendenaktion der Landshuter Wirtschaft. Jeder Mitarbeiter bekommt 1000 Euro zur Verfügung und entscheidet selbst, wohin das Geld geht. So werden in diesem Jahr ein Dutzend Vereine, Organisationen und Institutionen mit rund 15.000 Euro unterstützt. Am Freitag hat Geschäftsführer Christian Götz die Initiative vorgestellt und den offiziellen Startschuss für das Projekt gegeben.

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Die Stadt Landshut hat einen neuen Imagefilm präsentiert

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Mipa übernimmt insolvente Landshuter Lackfabrik

Landshut 10.12.2018  Die insolvente Landshuter Lackfabrik hat einen neuen Eigentümer. Der Lackhersteller Mipa aus Essenbach  hat die Firma und den Großteil der Mitarbeiter übernommen. Die Lackfabrik bleibt an ihrem Standort erhalten. Im August hatte die Landshuter Lackfabrik Antrag auf Insolvenz gestellt. Dieser Schritt war nach dem Ausfall von zwei Großkunden notwendig geworden. Die dadurch verursachten Umsatzlücken konnten nicht schnell genug geschlossen werden. Damals beschäftigte die Firma noch rund 80 Mitarbeiter. Für die Lackfabrik habe es auch noch andere Interessenten gegeben, so der Insolvenzverwalter. Das Unternehmen Mipa habe das beste Gesamtpaket für Mitarbeiter und Gläubiger geboten.

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Neuer Imagefilm über den Landkreis Landshut hat Premiere im Wirtschaftsausschuss

„Ein starkes Stück im Herzen Bayerns"


Landkreis Landshut 03.12.2018  Filmpremiere im Landratsamt am Montagnachmittag im Großen Sitzungssaal, als der Aussschuss für Wirtschaft, Energie und Regionalmanagement tagte: vier Minuten lang imposante Impressionen aus dem (Wirtschafts-)Leben im Landkreis Landshut, der mit dem von Isar-TV produzierten Imagefilm als „ein starkes Stück im Herzens Bayerns“ vor allem bei Fachkräften und Unternehmen einen unwiderstehlichen Eindruck hinterlassen will.

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Landkreis Landshut bleibt Zuzugsregion

Gut 158 000 Menschen haben in den Kreisgemeinden ihren Wohnsitz angemeldet

 

28.11.2018 Wohlfühlen mitten in Bayern“: Den Slogan des Landkreises Landshut nehmen sich immer mehr Menschen zu Herzen: Laut den letzten Zahlen des Statistischen Landesamtes waren Ende Juni des Jahres 158 025 Menschen im Landkreis gemeldet – ein neuer Rekordwert.

So waren es zum 30. Juni 2017 noch 156 112 Personen, die im Landkreis lebten. Die bevölkerungsreichste Kommune verbleibt der Markt Ergolding mit 12 599 Einwohnern (2017: 12 359), gefolgt von Essenbach mit 12 070 (11 944) und der Stadt Vilsbiburg mit 11 959 (11 711) Bewohnern. Dabei blieben die Zahlen auch in den ländllichen Gemeinden relativ stabil, zumeist mit leichter Tendenz nach oben.

Landrat Peter Dreier zeigte sich erfreut über die neuen Zahlen: „Die Erhebungen zeigen, dass der Landkreis Landshut Zukunft hat – viele Familien siedeln sich hier an, weil sie die Vorteile des Landkreises schätzen: Die Nähe zur Natur, ein reges Vereinsleben, eine hervorragende Infrastruktur und eine stabile wirtschaftliche Lage. Doch wir müssen bedenken, dass diese Menschen Wohnraum brauchen – wir dürfen deshalb auch den sozialen Wohnungsbau nicht aus den Augen verlieren. Unsere Gemeinden brauchen hier mehr Unterstützung von Bund und Freistaat.“

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Landshut: Stefan Feigl ist neuer Förderer-Vorsitzender

Landshut 15.11.2018 Der Architekt Stefan Feigel ist der neue Vorsitzende der Förderer in Landshut. Er löst damit Dr. Ernst Pöschl ab, der bisher an der Spitze des Vereins stand, der alle vier Jahre die weltberühmte „Landshuter Hochzeit 1475“ ausrichtet. Feigels Wahl ist keine Überraschung. Die Vorstandschaft hatte ihn als Pöschls Nachfolger vorgeschlagen, der sich nicht mehr zur Wahl stellte.

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Kostenlose Beratung für Existenzgründer

Hans Lindner Stiftung veranstaltet Informationstag in Landshut

Am Mittwoch 28. November 2018 haben Interessenten wieder die Möglichkeit, sich im Landratsamt Landshut umfassend von den Experten der Hans Lindner Stiftung unterstützen zu lassen. Die Berater helfen bei strategischen Fragen sowie bei der Erstellung von Businessplan Umsatz- und Ertragsplanung.

Da es sich um Einzelgespräche handelt, ist eine vorherige Terminvereinbarung unter Tel. 08723/20-2899 oder unter info@Hans-Lindner-Stiftung.de bis spätestens 23. November 2018 notwendig. Um individuell auf die Unternehmer eingehen zu können, sollte im Vorfeld eine kurze Beschreibung der Geschäftsidee eingereicht werden. Weitere Infos unter www.Hans-Lindner-Stiftung.de

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Jungheinrich erhöht Prognose für Umsatz

Moosburg 12-11-2018  Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich hat seinen Wachstumskurs auch im dritten Quartal 2018 fortgesetzt. Wie das Unternehmen, das unter anderem in Moosburg im Landkreis Freising produziert, mitteilte, lag der Umsatz bei 915 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 9,7 Prozent. Der Auftragsbestand lag Ende September sogar 51 Prozent über dem Vorjahreswert. Jungheinrich profitiert nach eigenen Angaben von der hohen Nachfrage im Logistiksystemgeschäft. Das Unternehmen korrigierte deshalb auch seine Umsatzprognose für 2018 auf mindestens 3,65 Milliarden Euro nach oben.

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ADITO mit „Best Workplace Award 2018“ ausgezeichnet

Geisenhausen, 05.11.2018  Der Software-Hersteller ADITO erreichte in einer Untersuchung des Industrieverbands Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA) in Zusammenarbeit mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu Platz 2 in der Sonderkategorie „Bestes Design und Arbeitsatmosphäre“ von allen teilnehmenden Unternehmen. Bei den mittelgroßen Unter-nehmen aus allen Branchen zwischen 50 und 249 Mitarbeitern belegt ADITO Rang 9 und ist damit unter den Top 10 in dieser Kategorie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

 

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BMW Group und Ecobi gehen strategische Partnerschaft für nachhaltiges Carsharing in der Region Landshut ein.

Elektromobilitätsangebot für die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter des BMW Group Werks Landshut – Baustein zur Etablierung einer Energie- und Mobilitätspilotregion Landshut

Landshut.29.102018  Die BMW Group und die Ecobi GmbH beabsichtigen, ein gemeinsames eCarSharing-Pilotprojekt in der Region Landshut aufzusetzen, von dem die Öffentlichkeit und das BMW Group Werk Landshut gleichermaßen profitieren. Während interessierten Bürgern damit ein Zugang zu Elektromobilität eröffnet wird, können die Mitarbeiter des Innovationsstandorts künftig ihre Dienstreisen noch häufiger emissionsfrei und nachhaltig absolvieren.

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Stadt Landshut: Effizient genetzwerkt auf der „Expo Real“

Landshut/München 22.10.2018 Die „Expo Real“ ist Europas größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen und findet jeden Oktober in München statt. Sie bildet die gesamte Wertschöpfungskette der internationalen Immobilienbranche ab. Vergangene Woche traf sich dort auf 64.000 Quadratmetern mit knapp 2.100 Ausstellern und mehr als 44.500 Teilnehmern das internationale „Who is who“ der Immobilienwelt, darunter Städte und Regionen aus ganz Europa. Auch die Stadt Landshut nutzte in diesem Jahr die Möglichkeit, wieder mit dabei zu sein: „Für uns ist die Messe ein absoluter Pflichttermin und bietet uns die optimale Gelegenheit, die Stadt Landshut als attraktiven Wirtschafts- und Immobilienstandort zu präsentieren“, so der Leiter des Amtes für Liegenschaften und Wirtschaft, Johann Winklmaier, der die Stadt Landshut gemeinsam mit Claudia Obermaier und Petra Zweckl auf der Messe vertrat.

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90.000 Pflanzen für ein blühendes Ergolding

Bürgermeister Andreas Strauß gibt Startschuss für Begrünung der Lindenstraße

17.10.2018 Die Neugestaltung der Lindenstraße in Ergolding geht in die letzte Runde. Nachdem nun auch die Umgestaltung des Rathausvorplatzes nahezu abgeschlossen ist, beginnen jetzt die Arbeiten an den Grünanlagen vom Rathaus bis zur Kirche St. Peter. Am Mittwoch hat Bürgermeister Andreas Strauß mit Sonja Klaus und Gabriele Salzberger vom Landschaftsarchitekturbüro Büttner + Klaus aus Tiefenbach den offiziellen Startschuss für die umfangreiche Bepflanzung gegeben.

„Schon ab dem kommenden Frühjahr soll Ergolding entlang der Lindenstraße abwechslungsreich und dauerhaft blühen“, sagte Klaus. „Dafür haben wir mit der Marktgemeinde ein umfassendes Grünflächenkonzept entwickelt.“ Jede öffentliche Grünanlage und jeder brach liegende Straßenrandstreifen sei begutachtet und bewertet worden, um die passende Bepflanzung auswählen zu können. 

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Spatenstich LINK Gründerzentrum

Landshut bekommt ein neues Zuhause für Startups und Gründer

Landshut 12.09.2018 Ein traditioneller Spatenstich läutete den Bau des digitalen Gründerzentrums ein – dort sollen junge Start-ups mit etablier-ten Firmen die regionale Wirtschaft fit für die Digitalisierung machen.Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer hat bei dieser Gelegenheit  die Förderurkunde für das neue Digitale Gründerzentrum an Oberbürgermeister Putz überreicht.  Über 5,5 Millionen Euro sind für das barrierefreie Gebäude veranschlagt. Der Freistaat übernimmt 3,9 Millionen Euro.

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Foto: Hochschule Landshut    
     

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Wirtschaftsschau in VIB 2018 eröffnet

30.08.2018 Vilsbiburg. Vier Tage Messebetrieb, rund 100 Aussteller, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, kostenfreier Eintritt und eine gut organisierte Messebetreuung: Das sind die Merkmale der Wirtschaftsschau inVIB, die heute Vormittag nahe der Stadthalle eröffnet wurde.

 

 

 

 

 

 

Landrat Peter Dreier nennt die ehrenamtlich von den Mitgliedern des Wirtschaftsforums organisierte Regionalmesse einen „hervorragenden Platz für regionale Unternehmen, um sich in einem positiven Umfeld zu präsentieren".

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Landshuter Lackfabrik macht mit Insolvenzantrag
Weg für Sanierung frei

Landshut 18.08.2018 Seit dem 7. August läuft bei der Landshuter Lackfabrik ein Insolvenzantragsverfahren. Die Geschäftsführung hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem in diesem Jahr zwei Großkunden ausgefallen sind und die dadurch verursachten Umsatzlücken nicht schnell genug geschlossen werden konnten. Laut LZ sagte Alexander Saponjic, der zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde: „Ich bin absolut zu-versichtlich, dass es dauerhaft mit dem Unternehmen weitergeht.“

Die 80 Mitarbeiter der Lackfabrik erhalten für die kommenden drei Monate zunächst Insolvenz-Ausfallgeld über die Agentur für Arbeit, die Kunden würden weiterhin wie vereinbart beliefert.

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Das Smartphone wird zur Geldbörse
Sparkasse Landshut für das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone ein

30. 07.2018 Ab dem 30. Juli führt die Sparkasse Landshut das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone ein. Damit wird das Smartphone zur digitalen Geldbörse und zum ständig verfügbaren Zahlungsmittel im Alltag. Die Sparkasse und Händler bieten ihren Kunden damit, neben der bewährten Kartenzahlung, eine weitere innovative Zahlungsmethode an. Das mobile Bezahlen basiert – wie schon die Girocard kontaktlos – auf der im Handel weit verbreiteten "Near Field Communication"-Technologie (NFC).

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Landshut, Dietmar Bruckner, erklärt: „Um mit dem Smartphone bezahlen zu können ist nur die kostenlose App „Mobiles Bezahlen“ aus dem Google Play Store auf dem Android-Smartphone zu installieren. In der App hinterlegt und digitalisiert der Kunde seine physischen Karten. Dazu zählen zunächst die Sparkassen-Card (girocard) und die Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard). Weitere Kartenarten, wie z. B. Visa, werden in künftigen Ausbaustufen ergänzt.“

Die Sparkasse Landshut will damit erreichen, dass das Girokonto auch in einer digitalen Bezahl-Welt den Ansprüchen ihrer Kunden voll und ganz gerecht wird. Mehr zu dem Thema „Mobiles Bezahlen“ finden Sie unter www.sparkasse-landshut.de/mobiles-bezahlen

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